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HomeReviewLucifer’s Fall – Lucifer’s Fall

Lucifer’s Fall – Lucifer’s Fall

Lucifer's Fall - Lucifer's Fall

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 05. Mai 2015

Label: Hammerheart Records

Spielzeit: 00:43:31

Line-Up:

Phil „Deceiver“ Howlett – Axe Of Satan, Basshammer, Doomed Bellows,
Banshee Howls
Ben „Unknown And Unnamed“ Dodunski – Drums Of Doom And Destruction

Tracklist:

01. The Suffering Wizard
02. Lucifer’s Fall
03. The Summoning
04. Unknown Unnamed
05. A Sinner’s Fate
06. Deceiver
07. Death March

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„Finnen-Doom aus Australien“

Die australischen Doomsters von LUCIFER’S FALL präsentieren nach einem Demo und einer Single via Hammerheart Records nunmehr ihr selbstbetiteltes Debüt.

Das Duo aus Down Under spielt auf „Lucifer’s Fall“ einen durchwegs erfrischend traditionellen, düsteren Doom Metal, der sich zwar offensichtlich an Altmeistern wie SAINT VITUS, BLACK SABBATH [„Deceiver“], REVEREND BIZARRE oder MERCYFUL FATE [man höre die KING DIAMONDesken Schreie von Deceiver, etwa im Titeltrack] und Altmetall Marke OMEN orientiert, zugleich aber auch den Sound von Zeitgenossen wie LORD VICAR, ELECTRIC WIZARD oder ihren Landsmännern MOURNFUL CONGREGATION gekonnt adaptiert. LUCIFER’S FALL bedienen bei ihrem Debüt auch mit dem gewählten Thema des gefallenen Engels durchaus geläufige Doom-Klischees, was ihnen aber durchaus nicht zum Nachteil gereicht, weiß man doch gekonnt und stets ausreichend melancholisch die genretypischen Stimmungen zu schaffen und zu modulieren, die von schleppend [„The Suffering Wizard“ oder „A Sinner’s Fat“] über treibend [„Unknown Unnamed“ als gelungen gruselige VITUS-Huldigung] bis elegisch [„Death March“ beginnt mit einer zerschundenen Akustikgitarren, nur um dann – nomen es omen – in sprichwörtlich grabestiefen [Funeral] Doom zu kippen]. Der unflotte Zweier aus Adelaide in Südaustralien weiß also aus bewährten Zutaten nicht nur ein ansprechendes Doomgericht zu zaubern, sondern sich auch gleich noch selbst jeweils einen eigenen Song [„Unknown Unnamed“ und „Deceiver“] zu widmen, was einerseits für das kompositorische Können, andererseits vielleicht auch für eine [diesem Genre mithin innewohnende] gewisse Kauzigkeit von LUCIFER’S FALL spricht.

„Lucifer’s Fall“ sollte eigentlich sämtlichen Aficionados von Old School-Doom Metal von SAINT VITUS bis MY DYING BRIDE weitgehend problemlos ‚reinlaufen, so souverän verzweifelt agieren LUCIFER’S FALL hier klanglich im Spannungsfeld zwischen der gleißenden Mittagshitze Südaustraliens einerseits und kalter, finnischer Mitternachtssonne auf der anderen Seite…

Dirk Konz / 11.07.2015

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