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HomeReviewLuder – Adelphophagia

Luder – Adelphophagia

Luder - Adelphophagia

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 11. Oktober 2013

Label: Small Stone Records

Spielzeit: 01:02:33

Line-Up:

Phil Dürr – Gitarre
Scott Hamilton – Gitarre
Sue Lott – Bass, Gesang
Eric Miller – Schlagzeug

Tracklist:

01. Never Liked You
02. Astrolabe
03. One Eye
04. Heartfelt
05. Ask the Sky
06. You Try It
07. Dirge
08. I’m Afraid of Americans
09. Remember What I Said

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„Bassboxenluder!“

Auch ’ne schöne Aufgabe, einen Bandnamen wie LUDER durch die Suchmaschinen zu schicken. Machen wir es kurz: Nein, natürlich habe ich die Bedeutung des Namens nicht herausgefunden. Aber dafür gab’s in den Ergebnissen Bilder und Personen die mit der Band sicherlich nichts zu schaffen haben.

„Adelphophagia“, das zweite Album der Band, lässt sich nämlich nur schwerstens mit den Konnotationen des deutschen „Luder“ zusammenbringen. Aber kategorisieren muss natürlich leider trotzdem sein, und wenn das Quartett aus Detroit auf seiner Homepage behautet, keinen Stoner Rock zu liefern, dann ist das zwar nicht glatt gelogen, aber eben auch nicht ganz wahr. Pulsierende Basslinien und wabernder Gitarrenfuzz bestimmen über weite Strecken das Klangbild, das LUDER entwerfen – womit sie bestens in Roster von Small Stone Recordings und auch ins Vorprogramm von KYUSS LIVES! passen. „Stoner Rock“ wäre als Bezeichnung also durchaus denkbar, obwohl LUDER mit ihren entspannten Songs besser in der Schublade Psychedelic Rock aufgehoben scheinen. Dabei könnte man „Adelphophagia“ leicht als ein wenig bieder abtun, denn insgesamt weist die Scheibe einen äußerst beruhigenden Charakter auf. LUDERs Art, zerfranste Riffs und Feedback zu Wohlklang werden zu lassen, hat viel mit Sue Lotts Bass-Spiel und ihrem sanften Gesang zu tun. Es spricht also nichs dagegen, sich von diesem Album wie von einer herrlich körperwarmen Brandung überspülen zu lassen. Unter der Oberfläche jedoch gibt es etliche Strömungen, die das Ganze bei näherem Hinhören ziemlich unberechenbar machen. Zwischen YAWNING MANs langsam verbrutzelnden Röhrenverstärkern, der Weirdness und hintergründigen Gemeinheit FATSO JETSONs und der Riffgewalt ALICE IN CHAINS‘ findet sich einiges im Sound von LUDER, das man leicht übersehen kann. Nicht zuletzt eine gewisse Vorliebe für Pop der nicht ganz so glatten Sorte, wie man schön an der DAVID BOWIE-Coverversion „I’m Afraid Of Americans“ hören kann.

Man kann also verstehen, wenn LUDER das Etikett Stoner Rock von sich weisen. Doch wie auch immer man die Amerikaner nun einsortieren mag und ob man sich zu „Adelphophagia“ nun lieber ganz entspannt eine fette Tüte dreht oder mit Kopfhörern versucht, die einzelnen Fäden komplett auseinanderzudröseln – „Adelphophagia“ bleibt eine tolle psychedelische Scheibe, die zwar hier und da sicher noch etwas hätte gerafft werden können, die aber einfach Spaß macht.

Lennart Riepenhusen / 19.11.2013

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