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HomeReviewMae’s Lost Empire – These Words Have Undone The World

Mae’s Lost Empire – These Words Have Undone The World

Mae's Lost Empire - These Words Have Undone The World

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 05. November 2010

Label: Rising Records

Spielzeit: 00:59:51

Line-Up:

Rob Cooper – Vocals
Lucas Milne – Guitar
Chris Berry – Bass
Sam Whitaker – Drums

Tracklist:

01. The General Flavour Of Mild Decay
02. CharlieOscarDelta
03. Adam Stappel
04. Plaster Scene
05. Tomorrw We Sail Again On The Vast Ocean
06. Bravo Bravado
07. Cirque De Cerebre
08. Yes, It’s An Armchair… But Is It Art?
09. Sunday
10. TeeSeePlusKyooEquals
11. Dark Suit, Subtle Label
12. The Lights Are All Out (Follow The Red Lights)

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„Interessant“

MAE’S LOST EMPIRE sind vier blutjunge Musiker aus dem englischen Sheffield, die auf ihrem Debütalbum „These Words Have Undone The World“ wirklich ein paar interessante Ansätze verfolgen und für ihr Alter schon richtig ausgefuchst vorgehen. Gerade Gitarrst Lucas und Basser Chris glänzen hier die meiste Zeit und beeindrucken durch ihr originelles Spiel.

Es ist nicht so leicht, die Briten in eine Schublade zu stecken, was per se ein gutes Zeichen ist. Nicht nur aufgrund des Gesangs von Rob Cooper haben MAE’S LOST EMPIRE einen leichten Emo-Approach, der allerdings durch eine progressive Note verwässert wird, die immer wieder an COHEED & CAMBRIA, die zappeligen GLASSJAW oder die ruhigen Momente von THE MARS VOLTA erinnert. Ein wenig Emo, viel Alternative, etwas Prog und eine Herangehensweise, die definitiv nicht von der Stange ist. Das macht Songs wie das eingängige „Adam Stappel“, das schöne, knapp acht minütige „Cirque De Cerebre“ oder „Bravo Bravado“ durchaus hörenswert. Auf volle Albumlänge [knapp eine Stunde] wirkt das Gemisch allerdings ein wenig erschlagend, weil MAE’S LOST EMPIRE manchmal ein wenig Struktur vermissen lassen und sich neben den großartigen Parts und guten Ideen leider auch etwas Leerlauf eingeschlichen hat, der den Fluss stört. Hätte die Band die Scheibe etwas eingedampft, reduziert und die Essenz abgeschöpft, dann hätten wir es hier mit einem gottverdammten Killer zu tun.

So bleibt immerhin ein cooles Debütalbum, das durchaus ancheckungswürdig ist. Zumal die Produktion wirklich gelungen ist – was bei Rising Records-Veröffentlichungen nicht unbedingt selbstverständlich ist. Den uneingängigen Namen der Truppe sollte man auf jeden Fall im Hinterkopf behalten!

Michael Siegl / 23.11.2010

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