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HomeReviewMagnum – Sacred Love „Divine“ Lies

Magnum – Sacred Love „Divine“ Lies

Magnum - Sacred Love

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 26. Februar 2016

Label: Steamhammer

Spielzeit: 00:54:24

Line-Up:

Gesang – Bob Catley
Bass – Al Barrow
Gitarre – Tony Clarkin
Schlagzeug – Harry James
Keyboard – Mark Stanway

Tracklist:

01. Sacred Blood „Divine“ Lies
02. Crazy Old Mothers
03. Gypsy Queen
04. Princess In Rags [The Cult]
05. Your Dreams Won’t Die
06. Afraid Of The Night
07. A Forgotten Conversation
08. Quiet Rhapsody
09. Twelve Men Wise And Just
10. Don’t Cry Baby

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„Nach wie vor eine feste Größe“

Eigentlich waren MAGNUM nie in der Königsklasse der 80er Hardrock-Heroen gemeldet. Die Frage, warum dies nicht der Fall war und die Briten nicht automatisch mit Superbands wie DEF LEPPARD und Co. in einem Atemzug genannt wurden, erschloss sich mir selten. Denn solche Superalben wie „On A Storytellers Night“ und auch mit dezenten Abstrichen das Folgewerk „Vigilante“ waren und sind nun einmal absolute Meilensteine der harten Rockmusik jener Epoche.

Weg vom Fenster waren MAGNUM aber nie. Im Gegenteil, fleißig wird ein Album nach dem anderen veröffentlicht. 2014 erschien das letzte Werk „Escape From The Shadow Garden“. Kurz darauf entwichen dem Genius Tony Clarkin haufenweise neue Songideen, die zwar aufgrund der Veröffentlichung eines Live-Albums erst einmal wieder in die Schublade wanderten, nun aber in Form von „Sacred Blood „Divine“ Lies“ auf uns zukommen. Nebenbei bemerkt, handelt es sich dabei um das 20[!]. Studioalbum der Briten. Beständigkeit zahlt sich eben doch aus. Auch wenn die letzten Werke nicht zwingend in die Kategorie „unverzichtbar“ einzusortieren sind, so ist diesmal ein deutlicher Anstieg der Formkurve erkennbar. Der Titeltrack zu Beginn ist auf jeden Fall eine ganz starke Nummer. Ein Ohrwurm, typisch MAGNUM und doch immer wieder geheimnisvoll. Das etwas melancholische „Crazy Old Mothers“ und das für die Tanzfläche kompatible „Gypsy Queen“ folgen in beeindruckender Weise. Stampfender Midtempo-Rock mit Refrains, die im einfach im Kopf kleben bleiben. Immer wieder mit dem leichten Hang zum Kitsch, den die Band nach wie vor mit sich herum schleppt und der ebenso zu MAGNUM gehört wie die bunten und liebevoll gestalteten Artworks. Die schmalzige Powerballade „Your Dreams Won’t Die“ passt demnach ebenso in das gewohnte Konzept wie eigentlich alles, was die erfahrene Truppe auf diesem Album abliefert. Der Sound ist bewusst nicht allzu poppig und verwässert gestaltet, was dem sympathischen Charakter dieser Band immer noch sehr gut steht.

Klar, einen Überhit wie „Sacred Hour“ findet man auch auf diesem Album nicht [mehr]. Aber als Gesamtwerk besticht „Sacred Love „Divine“ Lies“ einfach mit einem durchgehend gutem Standard, was die Songs angeht. Man bekommt das, was man erwartet und doch sind die Herren Catley und Clarkin nebst Mitmusikanten nach wie vor in der Lage, dann und wann für gefällige Gänsehautmomente zu sorgen. Es lässt sich also feststellen, dass MAGNUM wieder etwas besser drauf sind als die letzten Jahre, denn „Sacred Love „Divine“ Lies“ ist ein von A bis Z hörenswertes Album geworden.

Frank Wilkens / 19.02.2016

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