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HomeReviewMammoth Mammoth – Mount The Mountain

Mammoth Mammoth – Mount The Mountain

Mammoth Mammoth - Mount The Mountain

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 28. April 2017

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:44:12

Line-Up:

Ben Couzens – Guitars
Mikey Tucker – Vocals
Frank Trobbiani – Drums
Pete Bell – Bass

Tracklist:

01. Mount The Mountain
02. Spellbound
03. Hole In The Head
04. Kickin‘ My Dog
05. Procrastination
06. Sleepwalker
07. Epitome
08. Hard Way Down
09. Wild And Dead
10. Cold Liquor
11. Can’t Get You Out Of My Head [Bonus]

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„Im Frühtau zu Berge…“

Die Australier MAMMOTH MAMMOTH sind beileibe keine ganz Unbekannten mehr. Ihr kauziger, mit Rock’n Roll versetzter Stoner Rock konnte schon mit dem letzten Album „Hell’s Likely“ sowie mit der im letzten Jahr erschienen EP „Mammoth Bloody Mammoth“ das eine oder andere Ausrufezeichen setzen.

Eines lässt sich relativ schnell feststellen. An ihrem Konzept haben MAMMOTH MAMMOTH so gut wie gar nicht gefeilt, warum auch? Schöner, erdiger Stonerrock mit etwas Punk und etwas AC/DC Flair [was ja bei Australiern nun mal zum guten Ton gehört] bieten die Grundlage für „Mount The Mountain“. Bestes Beispiel dafür ist wohl das flotte „Hard Way Down“, das mächtig ins Gebein drückt. Ebenso wie das mit dezentem MOTÖRHEAD Feeling geschmückte „Spellbound“ oder der anspruchsvolle Titeltrack. Dazu gesellen sich allerdings auch ein paar Lieder, die dafür sorgen, dass das Niveau von „Mount The Mountain“ nicht über die volle Distanz am oberen Limit klebt. „Kickin‘ My Dog“, „Epitome“ oder „Cold Liquor“ sind wahrlich keine schlechten Songs, fallen aber unter die Kategorie „schon mal irgendwie, irgendwo gehört“. Das als Bonus vertretene KYLIE MINOGUE-Cover „Can’t Get You Out Of My Head“ kann und darf man jedoch gern getrost vernachlässigen.

Insgesamt bleibt das Album also hinter seinem ausgezeichneten Vorgänger zurück. Zwar lassen sich mit „Mount The Mountain“ einige seichte Hügel überwinden. Ob das Album aber zum absoluten Gipfelstürmer avanciert, wage ich zu bezweifeln, dafür fehlen mir am Ende die ganz großen Highlights. Sei es drum, für eine zünftige Harley Davidson Party taugen MAMMOTH MAMMOTH nach wie vor allemal.

Frank Wilkens / 25.04.2017

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