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HomeReviewMammoth Storm – Fornjot

Mammoth Storm – Fornjot

Mammoth Storm - Fornjot

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 06. November 2015

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:53:03

Line-Up:

Daniel Arvidsson – Vocals, Bass
Christer Ström – Guitars
Emil Ahlman – Drums, Organ

Tracklist:

01. Augurs Echo
02. Vultures Prey
03. Sumerian Cry
04. Fornjot
05. Horns Of Jura
06. Hekla

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„Düster, schleppend, schwer“

Mit „Fornjot“ serviert uns das schwedische Doom-/Sludge-Trio MAMMOTH STORM überaus passend zur nebelverhangenen Jahreszeit seine erste Full Length.

Darauf setzen die Nordlichter den bereits auf der EP „Rite Of Ascension“ eingeschlagenen Weg fort, haben aber ganz einfach an Erfahrung hinzugewonnen. Somit wird auf „Fornjot“ eine interessante Mischung aus traditionellem Doom, schleppend-wummernden Sludge-Passagen und ein wenig Psychedelic/Stoner [primär im Gesangsbereich] geboten. Teils erinnert das etwas an CANDLEMASS, aber auch ein bisschen an alte CATHEDRAL und die Lava-Songs von YOB – insbesondere betont durch das heisere Geschrei von Sänger und Bassist Daniel Arvidsson [übrigens auch Gitarrist bei DRACONIAN]. Mit anderen Worten: Die teils sludgige Monotonie ist durchaus gewollt und wird bei MAMMOTH STORM als Stilmittel eingesetzt. Und während das kurze Instrumental „Sumerian Cry“ eher in die Kategorie „nett bis entbehrlich“ fällt, jedoch für eine Verschnaufpause sorgt, wissen vor allem solche Walzen wie „Augurs Echo“, „Horns Of Jura“ oder auch das sehr gute Titelstück genau aufgrund dieser Tatsache zu punkten. Hinzu kommen übrigens eine schön erdige und wuchtige Produktion, die sehr gut zur Musik von MAMMOTH STORM passt und für die richtige Atmosphäre sorgt, sowie Texte und ein Artwork, die tief in der nordischen Mythologie verwurzelt sind.

„Fornjot“ ist ein prima gelungener Einstand von MAMMOTH STORM geworden, der Freunden der Doom-/Sludge-Klänge prima reinlaufen dürfte. Ein bisschen mehr Eigenständigkeit würde nicht schaden bzw. die Formel geht nicht immer ganz auf [„Hekla“], aber letzten Endes reden wir hier „nur“ von einem Debütalbum. Doch dafür sind die Schweden schon jetzt recht weit, sodass für die Zukunft noch Luft nach oben ist und MAMMOTH STORM dies ganz sicher zu ihrem Vorteil nutzen werden. Schönes Teil!

Alexander Eitner / 08.11.2015

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