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HomeReviewManegarm – Manegarm

Manegarm – Manegarm

Manegarm - Manegarm

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 20. November 2015

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:51:55

Line-Up:

Erik Grawsiö – Vocals, Bass
Markus Andé – Guitar
Jonas Almkvist – Guitar
Jacob Hallegren – Drums

Tracklist:

01. Blodörn
02. Tagen av daga
03. Odin owns ye all
04. Blot
05. Vigverk – del II
06. Call of the runes
07. Kraft
08. Bärsärkarna från Svitjod
09. Nattramn
10. Allfader

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„Wikinger-Romantik pur“

Es ist das mittlerweile achte Studioalbum der Schweden MANEGARM. Und so ganz selbstverständlich trägt es den schlichten und einfachen Titel „Manegarm“. Immerhin existiert die Band nun schon über zwanzig Jahre, da kann man es sich vermutlich leisten, auf einen mehr oder weniger inspirativen Albumtitel zu verzichten.

Was ja auch nicht weiter dramatisch ist. Dafür ballert das knallrote Cover umso mehr. Nebenbei bemerkt, hatten wir nicht unlängst den Blutmond? Egal, alles nur zeilenfüllende Randnotizen. Immerhin ist es ja die Musik, die wichtig ist. Und da setzen uns MANEGARM mit dem über acht Minuten dauernden Opener „Blodörn“ erst einmal einer der besten Tracks ihrer bisherigen Laufbahn vor. Behäbig und schwerfällig, quasi wie die berühmte Ruhe vor dem Sturm, wird der Hörer zunächst in Sicherheit gewiegt, bis die Nummer dann in einem stampfenden Midtempo ein Album einleitet, welches das ohnehin nicht schlechte „Legions Of The North“ gepflegt übertrumpft. Versuchte man vor zwei Jahren noch, mit der Brechstange und ohne viel Folkeinschübe zu begeistern, so kann man während des Konsumierens von „Manegarm“ feststellen, dass hier einige Gänge zurück geschaltet werden. Gerade die Folk-lastigen Passagen rücken wieder in den Vordergrund. Maultrommel, Violine, Flöte sind Gesellen, die man diesmal wieder verstärkt an Bord geholt hat. Beleg dafür ist der ruhige Mittelpart dieser Platte. Mit „Blot“ und „Vigverk – del II“ werden gleich zwei dieser nach Lagerfeuerromantik gestylten Akustikballaden eingepflegt, wie sie eigentlich nur skandinavische Bands hinbekommen. Nun sind männlicher Klargesang und liebliche Frauenstimme nicht jedermanns Sache und vielleicht hat man diesbezüglich ein wenig zuviel Gas heraus genommen, aber in Anbetracht der Einstimmung auf die besinnliche Adventszeit werde ich das mal als einen Hauch von Schönheitsfehler verbuchen. Mit „Call Of The Runes“ geht es allerdings tempomäßig wieder in die Vollen, da wird auch schon mal die gute, alte Double-Bassdrum wieder ausgepackt. Gefällige Nummer, aber wie „Kraft“ auch eher die Schwachpunkte einer ansonsten saustarken Scheibe, weil hier am ehesten so etwas wie Genrestandard erkennbar ist. „Bärsärkana fran Svitjod“ klingt nach einer richtig schönen alten SUBWAY TO SALLY Akustiknummer. Wie gut, dass im Anschluss mit „Nattramn“ wieder ein richtig starkes Viking Metal-Sahnestück folgt. Gesegnet mit einem bombastischen Hammerriff im Mittelteil und auch wenn die musikalische Nähe zu den finnischen Kollegen von ENSIFERUM nicht weit scheint, so verteilen MANEGARM doch und immer noch ihr ganz eigenes Viking Metal-Evangelium. Mit „Allfadar“ lässt man das Album dann wieder besinnlich und liebreizend ausklingen.

Letztendlich ist die Musik von MANEGARM etwas eingängiger geworden als zuletzt und man hat doch den einen oder anderen Ohrwurm zu verbuchen. Das Album kann mit warmen, fast fragilen Klangpassagen und gut verpackter Vielseitigkeit aufwarten. Brief und Siegel drauf, dass MANEGARM nach wie vor zurecht zur Speerspitze dieser Musikrichtung zählen. Neben WOLFHEART die beste Veröffentlichung aus dem Bereich Viking/Pagan Metal aus diesem Jahr. Gerade auch deshalb, weil MANEGARM es drauf haben, dezent über den Tellerrand hinaus auch Metaller und Folkfreaks anzusprechen.

Frank Wilkens / 21.11.2015

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