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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewMantric – Die Old [EP]

Mantric – Die Old [EP]

Mantric - Die Old [EP]

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 19. Juni 2015

Label: Loyal Blood Records

Spielzeit: 00:12:28

Line-Up:

John Mjaaland
Tor Glidje
Ole Sveen

Guests:
David Husvik
Anders Salomon Lidal
Martin Sivertsen

Tracklist:

01. Die Old
02. How We Love Our Enemies
03. Hanging Around

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„Wiederhören macht Freude“

Dass MANTRICs Kerntrio bei den legendären Bands EXTOL, GANGLION und LENGSEL aktiv war, müsste man in einer gerechteren Welt nicht explizit erwähnen. Auch nicht, dass MANTRIC im Jahre 2010 ein unfassbar großartiges Debütalbum namens „The Descent“ über Prosthetic Records veröffentlicht haben, das man als härteren, verschrobenen und vielseitigeren Nachfolger von EXTOLs Wunderwerk „The Blueprint Dives“ [2005] ansehen kann. Nach viel zu langer Funkstille gibt es mit der „Die Old“-EP endlich ein neues Lebenszeichen der Norweger, das als Vorgeschmack auf den später im Jahr erscheinenden zweiten Longplayer dient.

Mit dem eröffnenden Titeltrack knüpfen MANTRIC noch am ehesten an ihre eigene Vergangenheit an: Der musikalische Einstieg könnte locker auf VOIVODs „Angel Rat“-Album [1991] stehen, danach gibt es prompt eine typisch schräge MANTRIC/EXTOL-Gesangslinie und schon fühlt man sich wie zu Hause, obwohl der Sound deutlich cleaner, luftiger und unmetallischer als auf „The Descent“ tönt – schlichtweg töfter Alterna-Prog-Rock mit Wumms. „How We Love Our Enemies“ spielt dann mit folkigen Versatzstücken, erinnert ein bisschen an proggige LED ZEPPELIN, während die sphärischen Parts immer wieder EXTOL heraufbeschwören. Das Teil brennt sich dank seines Ohrwurm-Refrains trotz Experimenten blitzschnell in die Hirnrinde ein und hat definitiv Klassiker-Potential. Zum Abschluss gibt es mit „Hanging Around“ noch ein sehr unterhaltsames, gut gemachtes THE CARDIGANS-Cover, das aber insgesamt qualitativ nicht ganz mit den Eigenkompositionen mithalten kann, „Die Old“ aber würdig über die Ziellinie bringt.

Überraschend soft, aber deswegen ist diese EP nicht minder faszinierend geraten. Mehr Rock, mehr [klassischer] Prog, mehr ’70s-Psychedelic, weniger Dreck, aber trotzdem immer unverkennbar MANTRIC. Das kommende Album soll laut Aussagen der Band insgesamt etwas härter als diese EP werden, aber das wäre eigentlich gar nicht wirklich nötig. Lassen wir uns überraschen!

Michael Siegl / 14.06.2015

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