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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewMantric – Sin

Mantric – Sin

Mantric - Sin

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 25. September 2015

Label: Loyal Blood Records

Spielzeit: 00:45:06

Line-Up:

John Mjaaland
Tor Glidje
Ole Sveen

Guests:
David Husvik
Anders Salomon Lidal
Martin Sivertsen

Tracklist:

01. FaithFaker
02. On The Horizon
03. Give Me Eyes
04. Arrogance Vs. Anxiety
05. Die Old
06. Maranatha
07. Anhedoniac
08. In The Shadow Of My Soul
09. Black Eyes

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„Dunkel und grüblerisch“

Ein paar Monate nach ihrer „Die Old“-EP, dem ersten Lebenszeichen der Norweger seit knapp fünf Jahren, folgt endlich das sehnlichst erwartete Zweitwerk „Sin“. Und natürlich kommt mal wieder alles anders als man es von dem quirligen Trio um die ex-EXTOL/LENGSEL/GANGLION-Mitglieder John Robert Mjaaland, Tor Magne S. Glidje und Ole Halvard Sveen erwarten konnte. Der Titeltrack der EP ist hier auch zu finden, wirkt aber dank seiner zeitweisen Unbeschwertheit fast wie ein Außenseiter im sonst so dunklen Maelstrom des restlichen Materials. Schade, aber verständlich, dass in diesem Fall auch einer der besten MANTRIC-Songs überhaupt, das fröhliche folk-proggige „How We Love Our Enemies“ von der „Die Old“-EP, außen vor bleiben muss.

„Sin“ ist ein durch und durch zähes und dunkles Werk geworden, mit dem man sich wirklich intensiv beschäftigen muss, um eingesogen zu werden. Insgesamt gehen MANTRIC zwar längst nicht so metallisch wie noch auf dem Debüt „The Descent“ [2010] vor, sind aber dadurch fast noch heavier geworden. Songs wie das knapp siebenminütige „On The Horizon“ oder das brodelnde „Anhedoniac“ verlangen dem Hörer einiges bis fast alles ab. Alle MANTRIC- oder gar noch EXTOL-Trademarks [vor allem die kruden, mehrstimmigen Gesangslinien] sind fast vollständig vorhanden, aber sie wirken angesichts der ruhigen Schwere des Songmaterials gedämpft, fast erstickt. Verspielter, selten berechenbarer und alternativer Prog Rock ist immer noch die Basis von „Sin“, aber die atmosphärische Komponente steht viel mehr im Vordergrund als jemals in der Vergangenheit. MANTRIC gehen hier gefühlt selten aus sich heraus, aber auch das ist ein sehr interessantes Stilmittel, das ganz eindeutig den Reiz dieses Albums ausmacht. Den Gipfel der Weirdness haben sich MANTRIC für den Schluss aufgehoben: Wie merkwürdig ist denn bitte „Black Eyes“?

Bisher waren zwar alle Veröffentlichungen des Trios recht sperrig, aber „Sin“ schießt in dieser Hinsicht den Vogel ab. Natürlich erkennt man bereits beim ersten Durchlauf das große Potential des Albums, aber die Findungsphase ist auch nach oftmaliger Rotation noch längst nicht abgeschlossen. Mal sehen, in welche Höhen dieses Werk noch vordringen kann und wird.

Michael Siegl / 19.09.2015

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