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HomeReviewMercenary – 11 Dreams

Mercenary – 11 Dreams

Mercenary - 11 Dreams

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 23. August 2004

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Into the Sea of Dark Desires
02. World Hate Center
03. 11 Dreams
04. reDestructDead
05. Firesoul
06. Sharpen the Edges
07. Supremacy v2.0
08. Music Non Stop
09. Falling
10. Times Without Changes
11. Loneliness

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„“

11 Dreams ist die mittlerweile 3. Veröffentlichung aus dem Hause MERCENARY. Frönte man auf der Debüt-CD „First Breath“ noch ausschließlich dem reinen Melodic Death, öffnete man sich auf dem Nachfolger „Everblack“ verstärkt klassischen Power Metal-Sounds. Nicht dieses schwülstige Italogedudel, sondern harter kraftvoller Metal mit dem Versuch starke Melodien mit der Härte des Death Metals zu verbinden. Dies lag wohl vor allem auch daran, dass man mit Mikkel einen klassischen Metal-Sänger in die Band integrierte, der den Bassisten Kral entlastete, der auf dem Debüt noch für sämtliche (gegrunzten) Gesangsparts verantwortlich war. Immerhin liegen zwischen der 1. und 2. CD schlappe 5 Jahre.
Nach weiteren 2 Jahren erblickt nun dieser Tage die neue CD der Dänen das Licht der Welt und zwischen den alten und neuen Songs liegt ein Quantensprung in Sachen Songwriting. Es wurden wiederum zwei neue Bandmitglieder (Drums und Leadgitarre) ins Bandgefüge integriert und Sänger Mikkel prägt nun den Gesamtsound ganz entscheidend.

Die Marke Melodic Death dient nur noch als Grundgerüst. Dazwischen tobt man sich mit klassischen Metal-, Power Metal-, Thrash- und Melodic Metal-Sounds aus. Eine wunderbare Melodie jagt die nächste, die Songs grooven wie Sau und trotz aller Querverweise auf altertümliche Sounds kracht alles fett und modern aus den Boxen.
Über allem thront der göttliche klare Gesang von Mikkel. Was hat der Mann für ein Stimmvolumen. Höchste Höhen sind für ihn überhaupt kein Problem und trotzdem klingt er immer kraftvoll und wenn’s sein muss kann der Mann auch richtig schreien. Zwischendurch veredelt Kral diverse Songs mit wunderbaren Growls an den passenden Stellen. Diese fügen sich immer perfekt in die jeweilige Stimmung ein ohne aufgesetzt zu klingen.
Wer Fan von Bands wie PRETTY MAIDS, SAVATAGE UND SANVOISEN ist und trotzdem ein Faible für Melodic Death sein eigen nennt, findet hier seine neuen Götter. Absoluter Pflichtkauf in diesem Jahr. Besser geht’s nicht und von mir die Höchstnote.

Anspieltips: Der Titelsong, das mit einem göttlichen Refrain ausgestatte „sharpen the edges“ und das am Ende rockende „lonliness“

Azriel / 16.08.2004

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