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HomeReviewMethods Of Mayhem – A Public Disservice Announcement

Methods Of Mayhem – A Public Disservice Announcement

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Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 17. September 2010

Label: Roadrunner Records

Spielzeit: 00:41:03

Line-Up:

DJ Aero – Turntables
Tommy Lee – Vocals, Drums
J3 – Guitars

Tracklist:

01. Drunk Uncle Pete
02. Time Bomb
03. Louder
04. Fight Song
05. Blame
06. Two Ways
07. Talk Me Off To The Edge
08. Only One [feat. Chino Moreno/DEFTONES]
09. All I Wanna Do
10. Back To Before
11. Party Instructions

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„Onkel Tommys Wundertüte“

Skandalnudel, Pamela Anderson-Ex, Ganzkörpertattoo, Plattenmillionär und nebenberuflich MÖTLEY CRÜE-Drummer Tommy Lee war nach der, mittlerweile auch schon wieder zwei Jahre alten, Veröffentlichung der „Saints Of Los Angeles“ offenbar nicht hinreichend ausgelastet, weswegen er kurzerhand sein METHODS OF MAYHEM-Projekt von anno 1999 wiederbelebt hat.

Das eigentlich Interessante daran ist die Entstehung des Albums, denn Mr. Lee hatte Grundbausteine zu jedem Song auf einer Website zur öffentlichen Bearbeitung hochgeladen und freigegeben, womit sich quasi die gesamte internetfähige Musikerwelt kreativ einbringen konnte. Das Trommel- und Partytier führte sich anschließend jedes Ergebnis zu Gemüte und verbaute Parts seiner Favoriten beim finalen Mix. Dennoch fällt das Endergebnis – allen musikalischen/künstlerischen Globalisierungsversuchen zum Trotz – eher durchwachsen aus:
Der Opener „Drunk Uncle Pete“ kommt gleich mal ziemlich BLINK 182-versus-WHEATUS-mäßig und passt gut auf die nächste College-Party. Die Single „Time Bomb“ poprockt dafür aber umso eingängiger und ähnlich gehörgangs- und radioformatfreundlich wie auch „Blame“, dass den Stadionrock-Kollegen von NICKELBACK ganz bang‘ ums Herz werden dürfte, getoppt nur noch von dem balladesken „Louder“, das Schmuse-Alternative vom Feinsten zu bieten hat.
Aber Tommy ist natürlich immer noch ein wilder Hund und darum gibt es mit „Fight Song“ auch Bollo-Beats in gemäßigter SLIPKNOT-meets-KORN-Manier.
Ähnlich plakativ krachend ist „Two Ways“ oder „Talk Me Off To The Edge“ ausgefallen, wobei letzteres öfters mal an Lees Beitrag zum „Barb Wire“-Soundtrack damals, „Welcome To Planet Boom“, erinnert.
Die Kollaboration mit DEFTONES‘ Chino Moreno, „Only One“, gebiert Alternative Rock gegen Weirdo-Industrial Marke Trent Reznor/NIN, „All I Wanna Do“ ist eher überflüssiges MARILYN MANSON-meets-Eurodance-Stripper-Gestampfe, das vor vielen Jahren z.B. die REVOLTING COCKS schon wesentlich unterhaltsamer praktiziert haben. „Back To Before“ versucht sich schon wieder an Dancebeats und Synthies, was erschreckenderweise gar nicht mal misslingt, hätte sich Mr. Lee nicht im Intro auch noch bei/an der wohl schönsten Klaviermelodie, die je geschrieben wurde, nämlich MOTHER LOVE BONEs „Chloe Dancer“, bedient/vergangen.
Noch mehr DAFT PUNK-artige, verzerrte Big Beats gibt es bei den übertrieben ironischen „Party Instructions“ per Vocoder-Roboterstimme.

Was [wie nach jeder anständigen Party] bleibt, ist ein interessanter, allerdings teilweise auch etwas schaler Nachgeschmack, wenn Tommy Lee sich hier wieder mal nicht entscheiden will, ob er als gereifter, für alles offener Songwriter oder doch lieber als ewig feiernder Prolo-Kindskopf gefeiert werden möchte. Auf jeden Fall hat er die 80er musikalisch eher hinter sich lassen können, als mancher seiner MÖTLEY CRÜE-Genossen. Vielleicht will er aber einfach auch nur spielen…

Dirk Konz / 28.09.2010

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