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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewMinotaur – Beast Of Nations [EP]

Minotaur – Beast Of Nations [EP]

Minotaur - Beast Of Nations [EP]

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 22. April 2016

Label: High Roller Records

Spielzeit: 00:14:34

Line-Up:

Andi – Guitar/Vocals
Dave – Bass
Joerg – Drums

Tracklist:

01. 27 Dead
02. Beast Of Nations
03. Ignite Me
04. Skipping The Sin

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„Biester der Nation“

Wer an die ruhmreiche Zeit der Hamburger Metalheroen der legendären 80er denkt, der hat RUNNING WILD, HELLOWEEN, IRON ANGEL oder auch MANIA im Sinn. MINOTAUR hingegen sind nie wirklich die ganz große Nummer gewesen. Die Band wurde 1983 in Halstenbek gegründet und hätte rein von der Spielkunst her die norddeutsche Variante zu DESTRUCTION, KREATOR oder SODOM sein können. Aber irgendwie hat dies alles nicht geklappt, warum auch immer. Man dümpelte im Underground der Hafenstadt herum, konnte die kleine aber feine Fangemeinde immer wieder mit dem einen oder anderen Album beglücken.

Und so kommt man nun sieben Jahre nach dem letzten Longplayer „God May Show You Mercy… We Will Not“ mit der EP „Beast Of Nations“ über die Elbe. Das Trio liefert Thrash Metal der guten alten Schule und wer „Taking Over“ von OVERKILL abfeiert, der wird auch bei dieser EP, vor allem was den Sound angeht, bestens bedient. Rau, erdig und kantig. „27 Dead“ zeigt sofort, dass wir es hier mit kompromisslosem Thrash zu tun haben, der nicht modern klingt oder klingen möchte, sondern einfach schnörkellos und gut gespielt nach vorne drischt. Ebenso verhält es sich mit den anderen drei Nummern, große Innovation kann, darf und soll auch niemand erwarten.

MINOTAUR werden es weiterhin schwer haben, sich auf dem Markt zu etablieren. Vier Songs, Spieldauer knapp eine Viertelstunde. Zu wenig, um die Musikwelt in helle Aufregung zu versetzen, aber immerhin mal wieder ein Lebenszeichen. Die oben genannten teutonischen Thrash Metal-Aushängeschilder liefern in schöner Regelmäßigkeit Platten auf höchstem Niveau und der Nachwuchs, wie zum Beispiel DUST BOLT oder LOST SOCIETY, stehen in Sachen Top-Produktion kaum nach. Und so bleiben MINOTAUR eben in ihrer [selbst gewählten?] Nische kleben, dies aber immerhin mit einer spürbar vorhandenen Portion Herzblut sowie vier ordentlich vor den Latz ballernden Songs. Gut zu wissen, dass Thrash Metal im herkömmlichen Sinne keineswegs den Untergrund für immer und ewig verlassen hat.

Frank Wilkens / 06.05.2016

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