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HomeReviewMinuetum – Haunted Spirit

Minuetum – Haunted Spirit

Minuetum - Haunted Spirit

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 02. Juli 2010

Label: 7hard

Spielzeit: 00:46:11

Line-Up:

Ignacio Lopez – Bass
Dimitris Zacharopoulos – Vocals
Jason Mercury – Guitars
Dimitris Melidis- Keyboard
Nick Parotidis – Drums

Tracklist:

01. Sky Minuet
02. The Dark Half
03. The Tribe Is Calling
04. Follow Us
05. Key To Glory
06. Hero Divine
07. Time To Fly
08. Ghost King
09. Into The Night
10. Eternal Twilight

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„Ein großer Schwachpunkt“

Beste Voraussetzungen haben die Griechen von MINUETUM auf ihrem Debüt „Haunted Spirit“. Nicht nur, dass sich fünf Mannen gefunden haben, die allesamt den Hang zum Power-Metal frönen und einen Plattenvertrag ergattern konnten – nein vielmehr haben sie als Gast noch Bob Katsionis [FIREWIND] – Keyboard – und Timo Tolkki also Produzenten an Board. Da kann doch nur ein Power-Metal-Kracher auf uns zukommen oder?

Eines muss man zugeben: Das Intro erzeugt eine wunderbare Stimmung und entfaltet eine schöne Dynamik, welche einfach Lust auf den Opener macht. Der angesprochene Opener „The Dark Half“ ist auch gleich ein Brett vom feinsten. In einem Tempo, dass einen schwindlig werden lassen könnte, geht die Band zur Sache und übernimmt sich dabei fast. Es klingt, als würde die Band selbst das Tempo kaum halten können. Dazu wird symphonisches Drumherum geboten, welches ganz nett klingt, jedoch nicht über gängige Standards herausragt. Was aber ganz schnell auffällig ist, ist der Gesang und die damit verbundene >große< Schwäche des Albums. Der Akzent und die Kunst jeden Ton zu einer Talfahrt in die Hölle zu machen, die muss man Sänger Dimitris Zacharopoulos zugestehen. Es muss nicht immer eine glatte Stimme wie bei Apollo von FIREWIND sein aber ein bisschen Talent muss schon dahinter stecken. Es ist schon komisch, ich der jede 08/15 Power-Metal-Band aushält – und oft sogar noch geil findet – gibt bei dem Gesang fast auf. Ein totaler Grenzfall, der dem Ganzen etwas den Spaß nimmt. Abgesehen davon, gibt es aber noch die ein oder andere Sache die nicht ganz rund läuft. Da wäre zum einen der durchschnittliche Symphonicanteil, der wie angesprochen nicht über ein Mittelmaß hinausreicht. Der zweite Punkt betrifft die Songs selber. Auch wenn man im Stande ist ordentliche Nummern zu schreiben – und als letztes Sogar einen 10-Minuten-Song – so ist hier absolut kein Wiedererkennungswert vorhanden. Am Ende bleibt bei dem Debüt „Haunted Spiritt“ nichts Außergewöhnliches, was man anpreisen könnte. Solide Standards treffen hier auf eine sehr eigenwillige Stimme. Für Power-Metal-Liebhaber kann man sagen: Hört euch die Band ruhig mal an, wenn ihr nicht genug von diesem Genre bekommen könnt – ein MUSS ist es aber auf gar keinem Fall. Bleibt zu hoffen, dass das zweite Werk der Jungs etwas mehr zu bieten hat.

Frank-Christian Mehlmann / 14.08.2010

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