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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewMonkey3 – The 5th Sun

Monkey3 – The 5th Sun

Monkey3 - The 5th Sun

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 25. Oktober 2013

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:50:11

Line-Up:

Walter – Schlagzeug
Picasso – Bass
Boris – Gitarre
dB – Keyboards

Tracklist:

01. Icarus
02. Suns
03. Birth Of Venus
04. Pintao
05. Once We Were…
06. Circles

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„Gib dem Affen Sonne!“

Wann hat man es als Band aus dem weiten Psycedelic- und Stonerbereich eigentlich „geschafft“? Wenn die Vergleiche mit KYUSS aufhören? Wenn man bei seinen Auftritten keine Schilder mehr malen muss, auf denen man um Gras bettelt, sondern die Leute das Zeug unaufgefordert anschleppen? Wenn man auf dem Roadburn-Festival spielen darf?

Zumindest Punkt eins und drei darf man bei den Schweizern MONKEY3 getrost abhaken. Auf dem Roadburn waren sie und mit KYUSS hat ihr Sound wenig gemein. Die Schweizer spielen psychedelischen, größtenteils instrumentalen Rock der in etwa klingt, als ob sich KARMA TO BURN und COLOUR HAZE mit den AMORPHIS der jüngeren Vergangenheit eine Umlaufbahn teilen. Gut für MONKEY3 und „The 5th Sun“, dass keiner der Parteien dabei die Luft ausgeht oder sie unkontrolliert ins Trudeln gerät. Zwar haben die bis zu 17 Minuten dauernden Stücke immer wieder mal kleinere Längen und Unebenheiten. Insgesamt stimmt aber das Gemisch aus harten Riffs, treibender Rhythmik und ausladender, oft von Gitarre und Keyboard gleichermaßen getragener Melodien.

Ein wenig hätten MONKEY3 „The 5th Sun“ vielleicht straffen können, hätten nicht in jedem Song offenbar alle Aspekte ihres Sounds drin sein müssen. Langweilig wird’s dadurch nicht, aber spannender auch nicht – ihr versteht schon, was ich meine. Entdecken kann man in den sechs liebevoll arrangierten Psychotrips immer noch allerhand. Oder dazu abschalten. Oder abgehen. Ob es MONKEY3 damit geschafft haben? Das liegt bei euch!

Lennart Riepenhusen / 18.10.2013

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