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HomeReviewMoon Coven – Amanita Kingdom

Moon Coven – Amanita Kingdom

Moon Coven - Amanita Kingdom

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 15. Januar 2014

Label: Transubstans Records

Spielzeit: 00:34:21

Line-Up:

David Leban – Gesang, Gitarre
Axel Ganhammar – Gitarre
Justin Boyesen – Gitarre
Fredrik Dahlqvist – Schlagzeug
Oscar Johansson – Bass

Tracklist:

01. Ruler Of Dust
02. Amanita Kingdom
03. Amanita Kingdom II
04. East
05. We Were Conquerors

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„Schwermütig, Retro, schon mal dagewesen“

Retro ist immer noch angesagt. MOON COVEN orientieren sich dabei an allem, was alt und gut ist, schwerer Doom trifft auf Psychedelic, Proto Metal und Stoner Rock. Diese Einleitung kommt euch bekannt vor? Genau da liegt das Problem…

…denn „Amanita Kingdom“, das Debütalbum der Schweden, weckt Erinnerungen an Bands, die man als Fan dieser Art von Rock schon Ende der 90er gerne gehört hat. ON TRIAL, DOZER, NEBULA, und auch solche wohl fast schon vergessenen Underground-Perlen wie MAMMOTH VOLUME oder ABDULLAH fallen mir ein, was natürlich an sich verdammt cool ist, denn das sind Bands, die es mitunter nicht mehr gibt, und die ältere Stoner Fans heutzutage schmerzlich vermissen. Auf der anderen Seite, hier im doppelten Sinne eine Wiederholung: Dieser Sound ist nicht nur bereits von Doom- und Psychedelic Rockern der 70er bekannt, sondern auch schon durch die oben genannten Retro-Acts. Höchstens einen halben Eigenständigkeitspunkt kann ich da vergeben, denn MOON COVEN haben zumindest ein besonderes Merkmal, alle Songs sind melancholisch, lang (im Schnitt 7 Minuten) und „heavy“ im Sinne von schwermütig, zwar klingen die Gitarren relaxt, aber es schwingt immer dieser leichte Geruch nach frischer Graberde mit. Dafür beide Daumen nach oben. Alles in allem aber sind die Songs noch ein wenig zu gleichförmig.
Den besten haben sie sich aufgehoben, den gibt es am Ende mit „We Were Conquerors“. Doch noch ein Gänsehautsong, der völlig ohne den üblichen Einsatz von viel Wah Wah-Pedal und ellenlangen Gitarrensoli auskommt, stattdessen gibt es eine simple, aber dennoch epische Melodie, die „Amanita Kingdom“ nicht nur würdig ausklingen lässt, sondern auch noch einige Stunden länger im Kopf bleibt.

Wer befürchtet, für den nächsten psychedelischen Nachmittag noch nicht genug Soundtracks im Plattenschrank stehen zu haben, oder noch nicht so viele Retro Rock/Doom Metal Bands kennt, dem kann ich MOON COVEN ohne Zweifel ans Herz legen, alle anderen sind mit etwas älteren [und unfassbarerweise nie bekannt gewordenen] Meisterwerken wie etwa „Atomic Ritual“/NEBULA, „Head“/ON TRIAL oder „Deep In The Hole“/MASTERS OF REALITY in dieser Richtung bereits besser bedient.

Teriel / 04.03.2014

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