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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewMourning Caress – Deep Wounds, Bright Scars

Mourning Caress – Deep Wounds, Bright Scars

Mourning Caress - Deep Wounds, Bright Scars

 

 

 

 

 

Wertung:

2.0/7

Info:

VÖ: 04. November 2011

Label: MDD Records

Spielzeit: 00:43:01

Line-Up:

Gerrit Mohr – Gesang
Florian Albers – Gitarre
Wolfgang Sander – Gitarre
Daniel Busche – Bass
Dominik Schlüer – Schlagzeug

Tracklist:

01 – A Matter Of Time
02 – Panic
03 – Filling The Emptiness
04 – Wastelands Within
05 – Staring Into The Abyss
06 – Another Day Another Struggle
07 – Hate And Denial
08 – My Sky Turned Black
09 – Never Surrender

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„Gekonnt gelangweilt“

Attraktive fünfzehnjährige Menschen müssen im Normalfall schon auf beide Hände zurückgreifen, um die Zahl der bislang absolvierten Kurzzeitromanzen aufzuzählen. Doch wie sieht es mit bewusst hässlich klingen wollenden Bands aus, denen ähnlich viele Lenze den Buckel formen? Im Falle der Münsteraner Lokalhelden MOURNING CARESS beziehungsweise deren derzeitigem vertonten Entwicklungsstand „Deep Wounds, Bright Scars“ nehmen diverse Faktoren wie momentanes Trend-Bewusstsein Einfluss auf das zu fallende Urteil – eben auch deswegen, weil es der Mannschaft offensichtlich darauf ankommt, dem aktuellen Geschmack des jungen Szene-Publikums zu entsprechen.

Kästchen wie „Fette, differenzierte, komprimierte Produktion“, „binäre Metalcore-Gesangsbandbreite“, „künstlich herbeigeführte Abgeh-Parts“ und „weinerliche Overdubs in den Refrains“ haken sich quasi von selbst ab, ohne dass das Album bereits seine Feuertaufe überstanden hätte. Jeder Anflug einer Kante oder persönlichen Note wurde zugunsten höchstmöglicher Gewinnmargen wegrationalisiert. 43 Minuten lang infiltriert Pop im durchgestylten Pseudometal-Gewand mit Schwerpunkt auf Metalcore-„Härte“ die Luft und weicht sie systematisch ein. So plätschert ein Song nach dem anderen den Bach hinunter – ohne nennenswerte Hooks oder anderweitige positive Auffälligkeiten. „Hate And Denial“ setzt der Durststrecke dann ein vorläufiges Ende und trägt endlich das gewisse Etwas nach außen, das MOURNING CARESS aus perfiden Gründen nicht so recht ausforschen kann. Das knackige Riffwerk wird von den schrägen, entfernt an eine digital nachbearbeitete Mustaine-Sprachpassage erinnernde Stropheneinlage komplementiert – Spannung baut sich auf, die Beine zappeln endlich mit. Die beiden abschließenden Nummern jedoch kehren zur altbewährten Fadesse zurück und setzen einen gelangweilten Schlusspunkt unter diese Chose.

Keine Ahnung, wie sich die Zielgruppe für so etwas Gewöhnliches zusammensetzt, denn ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass es für die vorliegende Platte überhaupt eine Zielgruppe gibt. MOURNING CARESS gehen so aalglatt und konformistisch mit ihrer Materie um, dass man sie – um auf den eingangs angestellten Vergleich zurück zu kommen – eher bei den oberflächlichen Randerscheinungen als den stählernen Macho-Brüdern wähnen würde. „Deep Wounds, Bright Scars“ ist leider lediglich ein Sammelsurium von ideenlosen Kreationen, deren Existenz schon rein aus gesundem Menschenverstand als redundant bezeichnet werden muss.

Micha / 18.12.2011

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