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HomeReviewMustasch – Testosterone

Mustasch – Testosterone

Mustasch - Testosterone

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 18. September 2015

Label: Gain Music

Spielzeit: 00:39:02

Line-Up:

Ralf Gyllenhammer – Vocals
Stam – Bass
David – Guitar
Jejo – Drums

Tracklist:

01. Yara´s Song
02. Breaking Up With Disaster
03. The Rider
04. Down To Earth
05. The Hunter
06. Dreamers
07. Be Like A Man
08. Someone
09. Under The Radar
10. Testosterone

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„Männermusik für Frauenversteher“

Mit dem vielsagend betitelten „Testosterone“ legen die Schweden von MUSTASCH ihr tatsächlich bereits achtes Full Length-Album vor, auf dem man sich mit dem Thema „Männlichkeit“ auseinandersetzt.

Nicht unbedingt erstaunlich für eine [Hard-]Rockband, wenn man die klassische Trias von „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“ im Hinterkopf hat, doch Mainman Gyllenhammer [ex-B-THONG] will auf/mit „Testosterone“ mitnichten den üblichen Machismo propagieren, sondern sieht in seiner Männlichkeit vielmehr einen Born von Würde und Zärtlichkeit, denn: „Wenn man groß und stark ist, dann sollte man in der Lage sein, sich zu benehmen!“.
Alles klar, das soll jetzt aber nicht gleich bedeuten, dass die Skandinavier plötzlich windelweichen Sound für Frauenversteher spielen, denn auch wenn Nummern wie „Yara’s Song“, „The Rider“, „Dreamers“ oder „Under The Radar“ zweifellos eher gedrosselt rocken, bietet „Testosterone“ u.a. mit „Breaking Up With Disaster“ natürlich nach wie vor auch noch den gewohnten, fett riffenden MUSTASCH-Trademark-Rock, wenn auch mit hörbar mehr Sinn für Refrains, Schminke und Harmonien [man höre auch „Down To Earth“]. Mit „The Hunter“ beispielsweise empfehlen sich MUSTASCH direkt für einen Support-Slot von DANKO JONES, wo sie dann auch gleich noch „Be Like A Man“ [inklusive 80er-Jahre-Keyboards Marke EUROPE] und „Someone“ zum Besten geben können.
Der das Album beschließende Titeltrack wirkt erst etwas unentschlossen, kommt dann aber doch noch ganz gut auf Touren und läßt den Testosteronrausch ungewohnt versöhnlich ausklingen.

„Testosterone“ fällt im Vergleich zu den MUSTASCHschen Früh- bzw. Vorwerken deutlich zahmer und ja, leider irgendwie auch belangloser aus, auch wenn das vermutlich letztlich gewollt gewesen sein dürfte. Etwas weniger Östrogen zugunsten zupackender Riffs, weniger Harmonieseligkeit, dafür mehr Gitarrenkrach und Rotzigkeit hätten dieser Scheibe aber trotzdem nicht geschadet – bei allem Verständnis für Frauen, Männer und ihre diversen Geschlechtshormone…!

Dirk Konz / 14.01.2016

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