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HomeReviewMustasch – Thank You For The Demon

Mustasch – Thank You For The Demon

Mustasch - Thank You For The Demon

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 17. Januar 2014

Label: Gain Music

Spielzeit: 00:38:00

Line-Up:

Ralf Gyllenhammar – Vocals, Guitar
David Johannesson – Guitar
Mats Stam Johansson – Bass
Jejo Perković – Drums

Tracklist:

01. Feared And Hated
02. Thank You For The Demon
03. From Euphoria To Dystopia
04. The Mauler
05. Borderline
06. All My Life
07. Lowlife Highlights
08. I Hate To Dance
09. Don’t Want To Be Who I Am

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„Ich hasse tanzen“

Die um Ralf Gyllenhammar versammelte Truppe MUSTASCH kann seit geraumer Zeit auf eine ganze Reihe hervorragender Alben zurückblicken. Das letzte Langeisen der Schweden ist eigentlich noch gar nicht so richtig abgekühlt, „Sounds Like Hell, Looks Like Heaven“ wurde Ende des Jahres 2012 in die Regale gestellt. Jetzt liegt mit „Thank You For The Demon“ also bereits das nächste Produkt auf dem Tisch, das insgesamt achte Album, wenn ich richtig mitgezählt habe.

Los geht es dabei mit einem Song, an dem sich möglicherweise die Geister scheiden werden. Für die einen ist „Feared And Hated“ mit seinem Gesangsintro und mit seinem lässigen Riffing bereits ein Highlight, an mir persönlich geht die Nummer dezent vorbei. Aber zum Glück folgt mit dem Titeltrack eine Hymne, die sowohl mit fluffigem Pianospiel als auch mit einem Refrain gesegnet ist, der einen so schnell nicht loslässt. Die Obergranate allerdings ist „All My Life“. Der Siebenminüter beginnt verhalten mit Akustikintro, um dann richtig fett im Midtempo inklusive einer Prise Melancholie abzurocken. Vom Aufbau her in etwa so gestrickt wie das legendäre „One“ von METALLICA, aber kaum weniger intensiv. Klasse Song. Eine spaßige Nummer haben die Vier dann auch noch im Programm. „I Hate To Dance“ ist eine schöne Persiflage auf den Dico-Fox. Ironischerweise eben schön tanzbar. Den Abschluß bildet übrigens eine gefällige, bluesige Akustiknummer, bei der MUSTASCH die ruhige Seite heraus kehren. Dosierte Vielfalt heißt also die Devise, auch wenn man den einen oder anderen Klangfetzen schon mal woanders gehört haben könnte. Ein Wort noch zu den immer mal wieder eingebauten Streicherelementen. Die sind zwar auch kein neues Element bei MUSTASCH, passen aber nach wie vor gut ins Konzept und runden das Album eher positiv ab, als es im Kitsch zu ertränken.

Auch wenn MUSTASCH vermutlich nicht ihr bestes Album abgeliefert haben, so bleibt „Thank You For The Demon“ unter dem Strich ein überaus gelungenes Album. Da verzeiht der Schreiber dann auch schon mal den einen oder anderen weniger spektakulären Moment, wie etwa das BLACK SABBATH-lastige und nicht unbedingt mitreissende „The Mauler“. Wer bisher große Stücke auf diese Band gesetzt hat, der darf und sollte es auch weiterhin tun. Falsch machen kann man mit „Thank You For The Demon“ deshalb schon mal gar nix.

Frank Wilkens / 24.02.2014

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