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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewMy Dying Bride – Feel The Misery

My Dying Bride – Feel The Misery

My Dying Bride - Feel The Misery

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 18. August 2015

Label: Peaceville Records

Spielzeit: 01:02:51

Line-Up:

Aaron Stainthorpe – Vocals
Andrea Craighan – Guitars
Calvin Robershaw – Guitars
Lena Abé – Bass
Shaun Macgowan – Keyboards, Violin
Dan Mullins – Session Drums

Tracklist:

01. And My Father Left Forever
02. To Shiver In Empty Halls
03. A Cold New Curse
04. Feel The Misery
05. A Thorn Of Wisdom
06. I Celebrate Your Skin
07. I Almost Loved You
08. Within A Sleeping Forest

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„[Endlich wieder] Durch und durch emotional“

Drei Jahre nach „The Map Of All Failures“ melden sich die englischen Chef-Melancholiker MY DYING BRIDE mit ihrem nächsten Doom/Death/Gothic/Dark Metal-Album zurück: „Feel The Misery“.

Und der außergewöhnlich knappe und direkte Titel bringt es auch schon gleich auf den Punkt, denn anno 2015 wirkt die Musik von MY DYING BRIDE gestraffter, manchmal fast schon minimalistisch und eingängig, wobei die Songs natürlich immer noch sehr episch, düster und emotional gehalten sind. Dennoch wagen die Engländer auf ihrem neuen Opus – übrigens mit dem zurückgekehrten Calvin Robertshaw an der zweiten Gitarre, der allerdings zu einem Zeitpunkt wieder zur Band stieß, als das Songwriting weitgehend abgeschlossen war – etwas mehr und beschreiten auf dezente Art und Weise andere Wege, ohne die Fans vor den Kopf zu stoßen. Somit wirkt „Feel The Misery“ abwechslungsreicher, teils auch experimenteller [z.B. die Gesangslinie zu Beginn von „And My Father Left Forever“ oder auch das sehr spärlich instrumentierte „A Thorn Of Wisdom“], sodass auf den ersten Blick nicht immer von einem durchgehenden Fluss gesprochen werden kann und die Stücke etwas „kantig“ aneinandergereiht wirken. Dies legt sich aber nach mehreren Durchläufen und stellt sich dann als Stärke des Albums heraus, zumal natürlich die schluchzende Violine, die traurigen Melodien, die wuchtigen Doom/Death-Riffs und der enorm ausdrucksstarke Gesang von Aaron Stainthorpe, der auf „Fear The Misery“ noch fieser growlt und schmachtet als schon auf den Vorgängern, immer noch vorhanden sind bzw. verfeinert wurden. Und mit „And My Father Left Forever“ – alle Markenzeichen der Band in einem einzigen Song versammelt –, solchen Knallern wie dem wunderbaren „To Shiver In Empty Halls“, „I Celebrate Your Skin“ oder auch der brillanten Doom/Death-Perle „Within A Sleeping Forest“, mit denen die Band hörbar zu ihren Wurzeln zurückkehrt, sowie dem von der Grundstimmung her an „For My Fallen Angel“ [„Like Gods Of The Sun“] erinnernden „I Almost Loved You“ zeigen MY DYING BRIDE, dass sie noch längst nicht alles gesagt haben.

Mit „Feel The Misery“ liefern MY DYING BRIDE ein exzellentes zwölftes Studioalbum ab, das keinen Fan enttäuschen dürfte. Warum? Weil die Band aus Yorkshire hierauf etwas mehr Experimente eingeht, teils kantiger, aber gleichermaßen eingängiger wirkt und zudem etwas von ihrer – auf dem Vorgänger „The Map Of All Failures“, trotz einiger sehr guter Ideen, arg durchschaubaren – Formel abweicht und den Hörer mehr fordert und in ihren Bann zieht. Und das zahlt sich erfreulicherweise aus, auch wenn MY DYING BRIDE natürlich nicht ihren kompletten Stil umgekrempelt haben und genau wissen, was die Fans hören möchten – aber das kann man ihnen schlecht zum Vorwurf machen, wenn eine derart gelungene Scheibe dabei herauskommt. Man darf also sehr gespannt sein auf das nächste Studioalbum, das dann auch den kreativen Input von Robertshaw – und der war schließlich an den frühen Klassikern der Band beteiligt – enthalten wird.

Alexander Eitner / 08.10.2015

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