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HomeReviewMy Dying Bride – The Manuscript [EP]

My Dying Bride – The Manuscript [EP]

My Dying Bride - The Manuscript [EP]

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 17. Mai 2013

Label: Peaceville Records

Spielzeit: 00:27:21

Line-Up:

Aaron Stainthorpe – Vocals
Andrew Craighan – Guitars
Hamish Hamilton Glencross – Guitars
Lena Abé – Bass
Shaun Macgowan – Keyboards, Violin
Shaun Taylor-Steels – Drums

Tracklist:

01. The Manuscript
02. Var Gud Over Er
03. A Pale Shroud Of Longing
04. Only Tears To Replace Her With

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„Schöne Ergänzung“

Obwohl erst im letzten Herbst die Full Length „The Map Of All Our Failures“ erschienen ist, legen die britischen Doomster MY DYING BRIDE nun mit der EP „The Manuscript“ bereits die nächste Veröffentlichung vor.

Wobei EPs ja seither ein integraler Bestandteil im Veröffentlichungskatalog der Band sind und keinesfalls als Lückenfüller angesehen werden sollten – siehe z.B. „The Barghest O‘ Whitby“, „The Thrash Of Naked Limbs“ oder auch „Bring Me Victory“. Und genau hier reiht sich auch das knapp halbstündige „The Manuscript“ prima ein, denn obwohl alle vier Songs zum gleichen Zeitpunkt wie das Material von „The Map Of All Our Failures“ geschrieben und im Studio aufgenommen wurden, handelt es sich weder um B-Ware noch um billige Abzocke mit dem EP-Format – im Gegenteil. Grundsätzlich hat sich natürlich nichts an der musikalischen Vorgehensweise von MY DYING BRIDE geändert, und so hätte jeder der Songs durchaus auch auf der Full Length stehen oder sogar so manches Stück darauf ausstechen können, auch wenn Aaron Stainthorpes charismatischer Klagegesang auf der EP im direkten Vergleich etwas mehr im Vordergrund steht. Dabei könnte man jedes der vier Stücke grob für eine musikalische Facette der Briten nehmen: Der Opener und Titeltrack steht für verschnörkelte, fast hypnotische Melodien und einen klassischen MDB-Doomer mit viel Pathos sowie neoklassischem Akustikteil, „Var Gud Over Er“ geht dafür zurück zu den Wurzeln der Band [inkl. tiefen Growls] und wirkt deutlich ruppiger bzw. ungestümer, „A Pale Shroud Of Longing“ ist hingegen ein düsterer bis wuchtiger Doom-Stampfer mit Dynamik und schluchzender Violine, und das abschließende „Only Tears To Replace Her With“ hat eher etwas von einem sehr ruhigen, nachdenklichen und minimalistischen Outro mit Überlänge.

Fazit: Insgesamt haben wir es bei „The Manuscript“ mit vier gutklassigen, sehr ausgewogen produzierten Songs zu tun, die zwar keine großen Überraschungen, Neuerungen oder Experimente bieten, aber im MY DYING BRIDE-Kontext richtig gut funktionieren, gelungenen Doom Metal beinhalten und keinen Fan der Band enttäuschen dürften. Empfehlenswert!

Alexander Eitner / 16.05.2013

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