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HomeReviewNachtblut – Chimonas

Nachtblut – Chimonas

Nachtblut - Chimonas

 

 

 

 

 

Wertung:

2.5/7

Info:

VÖ: 17. Oktober 2014

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:49:40

Line-Up:

Askeroth – Vocals
Greif – Guitar
Trym – Bass
Skoll – Drums
Lymania – Keyboard

Tracklist:

01. Gotteskrieger
02. Wien 1683
03. Wie Gott sein
04. Kalt wie Grab
05. Und immer wenn die Nacht anbricht
06. Schwarz
07. Dort wo die Krähen
08. Märchen
09. Töte mich
10. Chimonas

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„Nicht wie Gott sein“

Die Osnabrücker Düstermetaller legen nach dem 2012-Werk „Dogma“ nun mit „Chimonas“ ihr viertes Album nach. Wie heißt es da so schön im Beipackzettel: Mittelfinger-Metal für die Unbeugsamen dieser Welt. Kann man durchaus so stehen lassen, denn was die Texte betrifft, wird hier nicht zimperlich gehandelt. Dürfte zumindest all diejenigen ansprechen, die sowieso auf jeden und alles einen dicken Hals haben.

Freuen dürfen sich an dieser Stelle diejenigen, die auf einer Mischung aus CREMATORY, EQUILIBRIUM und EISREGEN abfahren. Denn NACHTBLUT hält sich irgendwo in der Schnittmenge dieser Bands auf. Dabei gelingt ihnen sogar der eine oder andere richtig gute Moment. Zu Beginn wird der Weg mit einer fetzigen Epic-Black-Metal Hymne [der Marke CRADLE OF FILTH] gepflastert. Mit dem Titel „Gotteskrieger“ ist es ja heutzutage so eine Sache, da gilt es, ein gewisses Fingerspitzengefühl zu offenbaren. Das haben die Jungs dann bei „Wie Gott sein“, wo nach fieser EISREGEN-Manier düstere Abgründe der Menschlichkeit dargeboten werden. Richtig gelungen ist dann „Schwarz“. Ehrfürchtig balladesk beginnend, steigert sich die Nummer in wahre Raserei, um immer mal wieder interessante Tempowechsel hinzulegen. Leider lässt es dann ab der Hälfte ziemlich nach und gegen Ende hin versinkt „Chimonas“ in schiere Belanglosigkeit. Kaum noch nennenswerte Augenblicke, die zu begeistern wissen.Um einfach mal einen Song heraus zu picken, nehmen wir „Töte mich“. Da versucht man sich ziemlich ungeschickt mit TANZWUT [oder vielleicht sogar RAMMSTEIN?] zu messen. Gewöhnungsbedürftig kommen die Lyrics daher. Askeroth bemüht sich düsterkeifend, seine Sichtweise von Sozialkrtik loszuwerden. Allerdings wirken die Texte, oftmals ziemlich platt und hinken meiner Meinung nach hinter dem hinterher, was man von oben genannten Bands geboten bekommt […sieht man mal von bereits erwähntem „Wie Gott sein“ ab, da wird lyrisch durchaus mal ins obere Regal gegriffen].

Dies und die relativ dünne Schicht an richtig guten Songs machen „Chimonas“ nun mal eben nicht zu einer Sternstunde der metallischen Unterhaltung. Mir sind es zuviele abgedroschene Klischees und zuviele Berührungspunkte mit bereits erwähnten Bands, die sich hier quasi die Klinke in die Hand geben und der Sache einen relativ faden Beigeschmack verpassen.

Frank Wilkens / 25.10.2014

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