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HomeReviewNight Viper – Night Viper

Night Viper – Night Viper

Night Viper - Night Viper

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 04. Dezember 2015

Label: Svart Records

Spielzeit: 00:38:40

Line-Up:

Ruben Åhlander Persson – Bass 
Jonna Karlsson – Drums
Emil Ridderstolpe – Guitars
Tom Sutton – Guitars 
Sofie-Lee Johansson – Vocals

Tracklist:

01. Night Viper
02. The Hammer
03. Curse Of A Thousand Deaths
04. Run For Cover
05. Warrior Woman
06. Faces In The Mirror
07. Never Be Enslaved
08. Dagger in Hand
09. The Wolverine

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„Nachts sind alle Vipern grau“

Bei NIGHT VIPER hat man es mit einer eher dem traditionellen Heavy Metal verhafteten Kapelle aus dem schwedischen Göteborg und ihrem gleichnamigen Debüt zu tun.

Die Band kann mit allerhand Lokalprominenz punkten, u.a. Tom Sutton [HORISONT, THE ORDER OF ISRAFEL, ex-CHURCH OF MISERY, ex-FIREBIRD] an der Gitarre oder MIASMAL-Bassist Åhlander Persson, die sich bei NIGHT VIPER aber eben gänzlich traditionellen Metal-Klängen verschrieben haben.
Das weckt nicht nur beim treibenden Titeltrack durchaus Erinnerungen an Kollegen wie SAVIOURS oder CHRISTIAN MISTRESS, erst recht, sobald Frontfrau Sofie Lee Johansson mit ihrem kraft- und seelenvollen Gesang loslegt. Das Riffing bei „The Hammer“ oder v.a. „Run For Cover“ gemahnt indes an selige James Hetfield-Zeiten [„Kill ‚Em All“-Ära, klar], wohingegen bei Tracks wie „Curse Of A Thousand Deaths“ zunächst düster-doomiges Ambiente überwiegt [man höre auch den Anfang von „Warrior Woman“]. Das macht zwar Laune, allerdings wiederholen/ähneln sich die Songstrukturen manchmal doch ziemlich, was z.B. „Faces In The Mirror“ oder „Never Be Enslaved“ [mit Jon Schaffer-Gedächtnis-Riffs] zwar fraglos solide, insgesamt aber doch etwas farblos ausfallen läßt. Das pumpende „Dagger In Hand“ kann dafür aber wieder weitgehend entschädigen und auch der Rausschmeißer, „The Wolverine“, weiß die Hütte noch einmal nachhaltig zu rocken.

Der Umstand, dass das NIGHT VIPER-Debüt live eingespielt wurde, erklärt den charmant erdigen, ungeschliffenen Sound, der definitiv gut zu den Kompositionen passt, die ihre Qualitäten vermutlich erst in einem engen, muffigen Club voll verschwitzter Retro-Headbanger in speckigen Schlaghosen so richtig ausspielen können…!

Dirk Konz / 13.01.2016

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