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HomeReviewNordic Union – Nordic Union

Nordic Union – Nordic Union

Nordic Union - Nordic Union

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 29. Januar 2016

Label: Frontiers Records

Spielzeit: 00:41:00

Line-Up:

Ronnie Atkins – Vocals
Erik Martensson – Guitar, Bass, Keyboard
Magnus Ulfstedt – Drums

Gastmusiker:

Thomas Larsson – Guitar
Fredrik Folkare – Guitar
Magnus Henriksson – Guitar

Tracklist:

01. The War Has Begun
02. Hypocrisy
03. Wide Awake
04. Every Heartbeat
05. When Death Is Calling
06. 21 Guns
07. Falling
08. The Other Side
09. Point Of No Return
10. True Love Awaits You
11. Go

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„Am Rockzipfel der hübschen Mädels“

NORDIC UNION sind weniger eine Band als ein Projekt, ins Leben gerufen vom PRETTY MAIDS-Sänger Ronnie Atkins sowie Erik Martensson. Letzterer verdingt sich hauptsächlich als Produzent, trat bisher vornehmlich als Gitarrist bei der Supergroup W.E.T. in Erscheinung und übernimmt auf dem Debüt von NORDIC UNION so ziemlich jede Position abgesehen von Gesang und Schlagzeug. Da sich der Mann mit Herrn Atkins einen ganz hervorragenden Sänger an seine Seite holte, sind die Erwartungen an das Erstlingswerk der Mannschaft denkbar hoch.

NORDIC UNION setzen auf ihrem Debüt in erster Linie auf kraftvollen Hard Rock bzw. AOR, der dem Schaffen der PRETTY MAIDS nicht nur aufgrund des Gesangs gar nicht so unähnlich ist, wenngleich letztere in der Regel auf etwas dickere Riffwände setzen, als es hier zu hören gibt. Auf dem NORDIC UNION-Debüt sind die Beteiligten um deutlich transparentere und filigranere Arrangements bemüht, ohne dabei zu viel der heutzutage gebotenen Wucht einzubüßen, wie etwa die Nummer „Wide Awake“ zeigt. So wandelt die Formation auf ihrem Erstlingswerk über weite Strecken trittsicher auf dem schmalen Grad zwischen Radiotauglichkeit und rockiger Kantigkeit, was vor allem Songs wie „Every Heartbeat“ oder „Falling“ und „True Love Awaits You“ einerseits recht gefällig wenn nicht gar ein bisschen kitschig macht, allerdings erhält sich die Band doch stets ein Mindestmaß an rockiger Ruppigkeit. Das Wechselspiel aus Feelgood-Refrains, perlenden Akustikgitarren und ab und an durchscheinenden Riffwänden sorgt dabei für ein durchaus spürbares Spannungsfeld und macht vermutlich das deutlichste Merkmal des Sounds von NORDIC UNION aus. Natürlich lebt die Musik der Truppe daneben vornehmlich vom charakteristischen Gesang des Ronnie Atkins, der schon bei PRETTY MAIDS stets über jeden Zweifel erhaben ist und auch hier einen hervorragenden Job macht. Hinzu kommen die Leadgitarren von Gitarrist Martensson sowie den zu den Aufnahmen geladenen Gastmusikern und schon lässt sich konstatieren, dass sich die Debüt-Platte von NORDIC UNION aus der Summe durchaus hochwertiger Einzelteile ergibt. Highlights dieses AOR-Albums sind mit Sicherheit das bombastisch angelegte „When Death Is Calling“, das treibende „21 Guns“, der erfrischend bodenständige Stampfer „The Other Side“ sowie das hymnische „Point Of No Return“. Beinharte Headbanger dürften den Sound von NORDIC UNION als eindeutig zu weichgespült empfinden, aber wer Spaß an leichtfüßigem Rock mit durchdachten Arrangements hat, der sollte mit einer abwechslungsreichen Platte wie dieser ohne Schwierigkeiten glücklich werden.

Aufs erste Hören erscheinen NORDIC UNION etwas zahm, allerdings nimmt ihr Debüt vor allem nach hinten raus ordentlich Fahrt auf und auch ansonsten verbergen sich zwischen den verspielten Arrangements gerne auch härtere Momente. Große Überraschungen bietet ein Album wie dieses freilich nicht, zumal die Herren sich doch recht konstant im Fahrwasser von PRETTY MAIDS bewegen, allerdings bieten Ronnie Atkins und seine Mitstreiter hier astreinen AOR und Melodic Metal, der über weite Strecken großen Spaß machen kann.

Thomas Meyns / 30.01.2016

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