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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewOceans Of Slumber – Winter

Oceans Of Slumber – Winter

Oceans Of Slumber - Winter

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 04. März 2016

Label: Century Media

Spielzeit: 00:59:58

Line-Up:

Cammie Gilbert – Vocals
Anthony Contreras – Guitar
Sean Gary – Guitar
Keegan Kelly – Bass
Uaeb Yelsaeb – Synthesizers
Dobber Beverly – Drums

Tracklist:

01. Winter
02. Devout
03. Nights In White Satin
04. Lullaby
05. Laid To Rest
06. Suffer The Last Bridge
07. Good Life
08. Sunlight
09. Turpentine
10. Apologue
11. How Tall The Trees
12. … This Road
13. Grace

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„Ein Ozean voller Ideen“

OCEANS OF SLUMBER aus Houston Texas haben sich mit ihrem zweiten Album „Winter“ viel vorgenommen. Die Band strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und das hört man der neuen Scheibe auch an.

Bei dem Albumtitel „Winter“ denkt man vielleicht an emotionale Eiseskälte, Tristesse und Monotonie, aber das Gegenteil ist hier der Fall. „Winter“ ist knallbunt, extrem abwechslungsreich und fordernd. Kurzes Genre-Dropping gefällig? Wir haben hier Prog, Death, Black, Doom, Alternative, Rock, Blues, Pop, Jazz, Country und noch vieles mehr.
Grundgerüst der meisten Songs sind donnernde, klassische Prog-Riffs und Blastbeats. Über allem thront stets Sängerin Cammie Gilbert. Ihre Stimme ist klar, hell und absolut einzigartig. Sie dominiert so gut wie jeden Song auf dem Album und steht [zurecht] deutlich im Vordergrund.
In manchen Liedern wird sie vom Gitarristen oder Bassisten gesanglich unterstützt. Diese streuen manchmal Growls [SWALLOW THE SUN-Untiefen] und/oder Screams [PANTERA-artig] ein, die teils zu einem Beauty and the Beast Feeling führen.
Eher typische, beziehungsweise auffällige Songs sind „Winter“, welches wunderbar poppig und treibend beginnt oder der Hit „Suffer The Last Bridge“ mit seinem tollen Refrain und einfachem, kraftvollem Riffing. Leichten Abwandlungen dieses Schemas mit zäher, fieser Sludge-Schlagseite [„Sunlight“], abwechslungsreichem, explizitem Extreme Metal Geballer [„Apologue“] oder phantastischem, wunderschönem Pop [„Nights In White Satin“ als Coverversion von MOODY BLUES und „This Road“] stehen viele introvertierte Momente gegenüber. Einige dieser Tracks sind kurze instrumentale Interludien, die einen Großteil zum Abwechslungsreichtum auf „Winter“ beitragen. Dabei wird deutlich, dass OCEANS OF SLUMBER auch eine cineastische Band sind, in dem Sinne, dass ihre Musik teils soundtrackartig und eher konzeptionell ist und viele Bilder im Kopf erzeugt. Das folkige „Lullaby“ hört sich tatsächlich wie ein Wiegenlied an. Zunächst vernimmt man nur die verhallte Stimme von Cammie Gilbert und erst ganz am Ende kommen noch cleane Gitarren hinzu. „Laid to Rest“ klingt nach einem Soundtrack von Alejandro González Iñárritu und „…This Road“ und „Grace“ lassen das Album mit perlendem Klavier ausklingen.

Die Zweiteilung der Darstellung der Songs sollte nicht zu dem Eindruck führen als wäre die Platte irgendwie in zwei Teile geteilt. Es ist eine Riesenleistung von OCEANS OF SLUMBER die unzähligen Einflüsse, Genres und Ideen zu einem homogenen Ganzen zusammenzufügen. Die ätherischen Klänge vermischen sich gleichberechtigt mit den Death Metal Attacken und dem weiblichen Gesang zu einem Gesamtkunstwerk. Unter den teils frickeligen Strukturen, mit den scheinbar dissonanten Aspekten und der scheinbaren Unvereinbarkeit des Gesanges mit den Instrumenten, verbergen sich letztendlich recht eingängige, unaufgeregte und relativ leicht verdauliche Songs. Der glasklare, warme und wuchtige Sound, sowie die herausragenden technischen Fähigkeiten der Musiker stehen dabei immer im Dienste der Emotionen. Ein ganz besonderes Album mit viel Seele und einer tollen Atmosphäre.

Phillip Hildebrandt / 07.03.2016

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