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HomeReviewOpeth – Ghost Reveries

Opeth – Ghost Reveries

Opeth - Ghost Reveries

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 29. August 2005

Label: Roadrunner Records

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Ghost Of Perdition
02. The Baying Of The Hounds
03. Beneath The Mire
04. Atonement
05. Reverie / Harlequin Forest
06. Hours Of Wealth
07. The Grand Conjuration
08. Isolation Years

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„Und danach glücklich sterben…“

Bisweilen ist die menschliche Sprache ein völlig unzureichendes Instrument des Ausdrucks, in seinen Möglichkeiten völlig ungenügend um den ein oder anderen überwältigenden Eindruck auch nur annährend adäquat zu beschreiben.
So ergeht es mir auch bei dem Versuch die Großartigkeit des aktuellen Wunderwerks „Ghost Reveries“ der Mannen um Mikael Åkerfeldt, allenthalben als OPETH bekannt, zu beschreiben.

Seit Jahren ein Garant für Gänsehaut beim Erlebnis dessen, was aus den Boxen fließt, konnten die Jungs wieder mal einen drauf setzen.
Ich könnte von der herrlichen Kombination von Härte und Sanftheit berichten, die einen in die ruhigsten Passagen der Bandhistorie führen um sich gleichberechtigt neben Riffwänden aufzuhalten, wie man sie seit der „Still Life“ nicht erleben durfte. Es wäre ein leichtes von den Gesangspassagen zu schwärmen, die vor herrlichen Growls nur so strotzen um sich mit dem stetig verbesserten cleanen Gesang von Meister Åkerfeldt die Klinke in die Hand zu geben. Die Bewunderung für die mitreißende Riffarbeit und mehr als einer herrlichen Leadgitarren-Passage in Kombination mit ruhigen Piano-Teilen die einem die Gänsehaut bis zum Himmel reichen lassen wäre ein weiteres Beispiel für die Erhabenheit dieses Silberlings. Aber reicht das? Nein. Es ist mindestens ebenso wichtig von der atmosphärischen Dichte des Albums zu berichten, welche auch durch das Integrieren des ersten festen Keyboarders erreicht wird. Und die stilistische Vielfalt, die vom Death bis hin zum Siebziger Rock mit leichten psychedelisch/progressiven Ansätzen sogar leicht orientalische Einflüsse umfasst, darf keinesfalls vergessen werden.
Kann dies alles die emotionale Tiefe dieses Werkes auch nur annährend zum Ausdruck bringen? Ich zweifle daran, denn sich diesem gut 67 Minuten musikalischen Traum hinzugeben muss man erlebt haben.

Klingt das nach der völligen Begeisterung für dieses Album? Wenn ja, dann konnte ich zumindest teilweise ausdrücken wie fantastisch „Ghost Reveries“ geworden ist.
Definitiv ein absolutes Highlight des Jahres und ich kann nur jedem raten, der irgendwie auf gute Musik steht, sich dieses Teil zuzulegen. Amen

Mr.Vandemar / 14.09.2005

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