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HomeReviewOtep – Atavist

Otep – Atavist

Otep - Atavist

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 29. April 2011

Label: Victory Records

Spielzeit: 00:52:00

Line-Up:

Gil Sharone – Drums
Otep Shamaya – Vox

Tracklist:

01. Atavist Animus
02. Atom To Adam
03. Drunk On The Blood Of Saints
04. Remember To Forget
05. Skin Of The Master
06. We Dream Like Lions
07. I, Alone
08. Baby’s Breath
09. Fists Fall
10. Stay
11. Bible Belt
12. Not To Touch The Earth

Amazon

„Regressiv/aggressiv“

Das Nu oder Alternative Metal-Flaggschiff OTEP unter feministischer Führung von Otep Shamaya holt nach „Smash The Control Machine“ von anno 2009 nun mit „Atavist“ zu einem weiteren künstlerischen Befreiungsschlag via Victory Records aus.

Nach dem ebenso stimmungsvollen wie überflüssigen Intro „Atavist Animus“ gehen OTEP mit „Atom To Adam“ und auch „Drunk On The Blood Of Saints“ aber richtig schön heftig in die Vollen: hier darf prähistorisch-atavistisch bzw. KORN vs. SLIPKNOT-mäßig der gute, alte Nu Metal noch richtig gediegen oldschoolig prollen, wüten und Frontfurie Otep herzhaft brüllen.
„Remember To Forget“ zitiert ein klein bisschen Black Metal, thrasht dann aber recht munter drein, bevor „Skin Of The Master“ ebenfalls hartmetallische Allüren mit Spoken Word-Drama verknüpft.
„We Dream Like Lions“ stellt dann – Überraschung! – die wohl erste und bislang einzige, allerdings ziemlich sinistre OTEP-Ballade [mit Akustikgitarre und Orgel im Hintergrund] dar, wo die streitbare Fronfrau sich stimmlich irgendwo zwischen PJ HARVEY und vielleicht TORI AMOS bewegt.
„I, Alone“ detoniert dann aber wieder heftig psychotisch und rifflastig mit ballernden Bollerdrums und entfesselt schreiender Amazone am Mikro und das folgende „Baby’s Breath“ ist ein bedrückendes, verstörendes und mithin fast schon enervierendes Psycho-Gedicht der bekennenden Lesbe, Bloggerin, Malerin, Poetin/Spoken Word-Aktivistin Otep Shamaya, ähnlich wie auch „Bible Belt“.
„Fists Fall“ ist punchender, Hardcore-lastiger Nu Metal, wohingegen „Stay“ innerhalb ähnlicher Soundkoordinaten allerdings doch ziemlich durchschnittlich – um nicht zu sagen: beliebig – geraten ist.
Auch „Not To Touch The Earth“ gerät mit dissonanten Gitarren und merkwürdigen Crossover-Arrangements zu einem eher etwas schrägen Rausschmeißer.

Der Sound ist auch auf „Atavist“ durchaus ordentlich und schlagkräftig [aufgenommen wurde von Ulrich Wilde, der schon mit PANTERA oder WHITE ZOMBIE gearbeitet hatte], nur das Songmaterial bzw. der Wechsel zwischen bratendem, allerdings weiterhin ziemlich gestrigem Nu Metal mit politischen/sozialkritischen Texten und Spoken Word-Beiträgen ist etwas gewöhnungsbedürftig und von manchmal wechselhafter/wankelmütiger Qualität, was das Durchhören auch dieses OTEP-Werkes nicht ganz einfach macht.
Auch wenn man OTEP samt Mainwoman grundsätzlich zweifelsohne zugute halten muss, ihre Sache konsequent und kompromisslos durchzuziehen: ein Mainstream-Ding wird das wohl eher nicht mehr…

Dirk Konz / 29.04.2011

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