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HomeReviewOutre – Ghost Chants

Outre – Ghost Chants

Outre - Ghost Chants

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 14. April 2015

Label: Third Eye Temple

Spielzeit: 00:36:41

Line-Up:

Stawrogin – Gesang
Damien Igielski – Gitarre
Mateusz Jamróz – Gitarre
Marcin L.th Radecki – Bass
Maciej Pelczar – Drums

Tracklist:

01. Chant 1 – Departure
02. Chant 2 – Shadow
03. Chant 3 – The Fall
04. Chant 4 – Lament
05. Chant 5 – Equilibrium
06. Chant 6 – Vengeance
07. Chant 7 – Arrival

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„Fantastischer und abwechslungsreicher Einstand!“

Damn, was ist heuer nur mit Polen los? Diese Frage muss man sich als Fan extremer Musik auf jeden Fall stellen, denn aus dem polnischen Underground entspringen immer mehr und mehr Bands, die mit eigenständigem Sound und richtig viel Kraft die Metal-Szene durcheinanderwirbeln. Heute geht es um die Black-Metaller von OUTRE aus dem schönen Krakau, die vor wenigen Monaten ihr Debütalbum „Ghost Chants“ veröffentlicht haben.

OUTRE scheinen das Kind von Gitarristen Damian Igielski zu sein, der früher auch schon die Drums und den Bass bedient hat. Außerdem ist die Truppe – gegründet 2012 – noch recht jung, was sie aber nicht daran hindert, auf „Ghost Chants“ schon sehr gereift aufzutreten, gerade was das Songwriting betrifft. OUTRE scheinen sich diesbezüglich auch viel Gedanken gemacht zu haben, denn schon rein anhand der Songbenennung kann man erahnen, dass „Ghost Chants“ einem kleinen Konzept folgt. Das zeigt sich durchaus auch musikalisch, ist das Debüt doch sehr variabel ausgefallen. „Chant 1 – Depature“ ist, wie sein Name verspricht, tatsächlich ein atmosphärisches Intro geworden, „Chant 3 – The Fall“ wird mit den donnernden Drums und den dynamischen Black Metal-Gitarren seinem Namen ebenfalls gerecht und mit „Chant 5 – Equilibrium“ hat man auch ein kürzeres [knapp drei Minuten lang] und ruhiges Intermezzo auf Lager. Man merkt – OUTRE denken und folgen einem musikalischen Konzept. Aber auch außerhalb dessen beeindruckend die Polen, da sie sich nämlich keinesfalls auf Black Metal und dessen Elemente beschränken. Nein, „Chant 4 – Lament“ bedient sich zum Beispiel schamlos klassischer Death Metal-Elemente, um eine düstere Stimmung zu evozieren; lediglich die Gitarren bleiben vielleicht im klassischeren Black Metal verwurzelt. Und „Chant 6 – Vengeance“ bewegt sich zwar im Fahrwasser des Schwarzmetall, hat aber auch keine Scheu davor, in gewissen Momenten etwas zu grooven oder auch mal das Tempo komplett rauszunehmen. Wenn im Promo-Schreiben von einer Mischung aus BEHEMOTH und DEATHSPELL OMEGA gesprochen wird, ist das nicht ganz falsch, auch wenn im Moment jedes polnische Label den BEHEMOTH-Sticker raufklatscht, um bessere Verkäufe zu erzielen. Aber hier passt es durchaus. Die Produktion ist erdig und herrlich „unmodern“ ausgefallen, was wieder einmal Herrn M. [MGLA, KRIEGSMASCHINE] und seinem No Solace Studio zu verdanken ist – der Mann steht einfach für Qualität! OUTRE können die HörerInnen höchstens mit ihrer etwas uneingängigen Musik erschrecken – es gibt im klassischen Sinne keine Refrains und keine melodiösen Grundstrukturen, die einem schon nach dem ersten Hören im Kopf bleiben. Stattdessen muss man sich auf das Gesamtwerk einlassen und einige Songs auch häufiger hören, damit man in sie eindringen und einen Zugang finden kann.

„Ghost Chants“ ist damit nicht unbedingt „markttauglich“, aber dafür eine schöne Underground-Perle für echte Fans von Black- und Death Metal. Auch als Freund polnischen Metals sollte man sich dieses Teil unbedingt holen, unterstützt man dadurch doch auch das kleine, aber feine Label Third Eye Temple.

Jonathan Jancsary / 23.06.2015

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