[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41112" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 7/7 Punkten Info VÖ: 08.11.2019 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:10:33 Line-Up Hansi Kürsch André Olbrich Tracklist 01. 1618 Overture 02. The Gathering 03. War Feeds War 04. Comets And Prophecies 05. Dark Clouds Rising 06. The Ritual 07. In The Underworld 08. A Secret Society 09. The Great Ordeal 10. Bez 11. In The Red Dwarf's Tower 12. Into The Battle 13. Treason 14.

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41107" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4/7 Punkten Info VÖ: 04.10.2019 Label: Südpol Music Spielzeit: 00:43:12 Line-Up Heli Reißenweber - Vocals Mike Sitzmann - Guitar Matthias Sitzmann - Guitar Korbinian Stocker - Bass Michael Frischbier - Drums   Tracklist 1. Zorn 2. Ohrblut 3. Die Sünde lebt 4. Schwarzer Schnee 5. Reich 6. Bittersüß 7. Einer wie alle 8. Flammenhände  9. Menschling 10. Die Welt reißt auf 11. Zeig mir

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] Foto: Nuclear Blast   Sänger Tony Kakko und Gitarrist Elias Viljanen baten zum Interview, denn das neue Album „Talviyö“ erscheint im September 2019. Das Malheur im Nuclear Blast Headquater vom Vortag [Tony war Dank einer defekten Tür auf der Toilette gefangen und musste mittels Feuerwehreinsatz befreit

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_empty_space height="10"][vc_single_image image="41084" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6/7 Punkten Info VÖ: 06.09.2019 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 00:56:28 Line-Up Tony Kakko - Vocals Elias Viljanen - Guitar Henrik Klingenberg - Guitar Pasi Kauppineni - Bass Tommy Portimo - Drums Tracklist 01. Message From The Sun 02. Whirlwind 03. Cold 04. Storm The Armada 05. The Last Of The Lambs 06. Who Failed The Most 07. Ismo’s Got

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] Foto: Nuclear Blast   Das neue Album von SABATON nennt sich verheißungsvoll „The Great War“. Unser Redakteur hat sich mit Bassist und Manager in Personalunion Pär Sundström über den großen Krieg, die Karriere an sich und sogar APOCALYPTICA unterhalten.   Hallo Pär. Ich freue mich, mal ein Interview

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41070" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5,5/7 Punkten Info VÖ: 19.07.2019 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 00:38:27 Line-Up  Joakim Broden - Vocals Chris Rörland - Guitar Tommy Johansson - Guitar Par Sundström - Bass Hannes Van Dahl - Drums Tracklist 01. The Future Of Warfare 02. Seven Pillars Of Wisdom 03. 82nd All The Way 04. The Attack Of The Dead Men 05. Devil Dogs 06.

HomeReviewPain – Coming Home

Pain – Coming Home

Pain - Coming Home

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 09. September 2016

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:41:23

Line-Up:

Peter Tägtgren – Vocals & Guitar
David Wallin – Drums
Michael Bohlin – Guitar
Johan Husgafvel – Bass

Tracklist:

01. Designed To Piss You Off
02. Call Me
03. A Wannabe
04. Pain In The Ass
05. Black Knight Satellite
06. Coming Home
07. Absinthe Phoenix Rising
08. Final Crusade
09. Natural Born Idiot
10. Starseed

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„Peterchens Mondfahrt“

Der Mann im Raumanzug schaut skeptisch. Hat er doch gerade den Pick-Up gegen den einzigen Baum in der verdammt kargen Gegend gesetzt. Merkwürdige Story, findet ihr? Mag sein, aber Peter Tägtgren wäre nicht er selbst, wenn er nicht ständig irgendwelche neuen und skurrilen Ideen ausbrüten würde. Es steht also ein neues PAIN-Album an, hatten wir lange nicht. Fünf Jahre, um genau zu sein.

Zuletzt war Mr. Tägtgren doch arg mit dem Kollegen von RAMMSTEIN in das LINDEMANN-Projekt eingebunden, daher lagen die Arbeiten zu diesem Werk hier für einige Zeit auf Eis. Hinter dem Mond ist es trotzdem nicht, was PAIN hier abliefern. Im Gegenteil, zeitlose Rockmusik trifft die Sache wieder mal gut. Der Opener „Designed To Piss You Off“ klingt nicht nur vom Titel her merkwürdig. Die Nummer galoppiert erst einmal fröhlich los, es gibt irgendwie so etwas wie einen Anflug von Country-Einfluss zu vermelden. Tägtgren rechnet mal wieder auf seine [zugegeben humourvolle Art] mit der menschlichen Spezies ab, vor allen Dingen mit Leuten, die ihm auf die Eier gehen. Hier mag auch „Natural Born Idiot“, der uneingeschränkte Quoten-Mega-Hit auf dem Album, als Referenz gelten. Zudem hat das Album noch ein paar weitere interessante Dinge zu bieten. „Call Me“ zum Beispiel, welches mit einem strammen RAMMSTEIN-Riff beginnt, dann mit epischer Klassik [bei der Programmierung hat übrigens Clemens „Ardek“ Wijers von CARACH ANGREN mitgewirkt] aufgebläht wird, bevor dann SABATON Frontröhre Joakim Brodén mitsingen darf. Guter, wenn auch nicht Peters bester Song, ebenso wie ein weiterer Track mit Ohrwurmfaktor, nämlich „A Wannabe“, welches mit einer ziemlich coolen Hookline gesegnet ist. Nächster Anspieltipp ist „Absynthe Phoenix Rising“, hier hört man die Liebe Tägtgrens zu den BEATLES durch. Es gibt also eine Menge zu entdecken, dennoch kann von einem Genrewirrwar keine Rede sein. Wie so oft, wenn auch nicht immer in der Vergangenheit, wirkt alles sehr homogen durchstrukturiert und zu keinem Zeitpunkt verkrampft. Mit dem Unterschied, dass Peter Tägtgren nicht nur an den Songs, sondern auch an seiner Gesangsleistung gearbeitet hat. Auch hier, im Vergleich zu manch anderen Tägtgren-Werken, ist ein deutliches Plus zu vermelden.

Ja, es gibt auch ein paar Nummern, die nicht ganz ins oberste Regal greifen, wie zum Beispiel der Titelsong oder der ruhige und unspektakuläre Abschluss „Starseed“, da geht am Ende doch minimal die Puste aus. In der Summe aber ist „Coming Home“ eines der besserenen PAIN Alben geworden. Ich persönlich ziehe hier und dort Vergleiche zu meinem Favoriten „Nothing Remains The Same“. Ein paar herrliche Gassenhauer, ein paar ordentliche Industrialmetal-meets-Electropop Songs, keine wirklichen Ausfälle. „Coming Home“ wird sich noch eine Weile auf dem Plattenteller halten, definitiv.

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Workaholic Peter Tägtgren verfolgt mit „Coming Home“ konsequent seinen Weg weiter. Im Vergleich zum Vorgängeralbum ist die neue Langrille aber zudem noch etwas vielseitiger geworden und so erinnert der ein oder andere Track von der Struktur her durchaus an ältere PAIN Alben, wie „Nothing Remains The Same“ oder „Dancing With The Dead“. Unterm Strich hat Peter nichts von seinem Biss veloren und wuchtet mit „Coming Home“ erneut ein starkes Album in die Läden, klare Reinhör-Empfehlung!

Manuel Roth [M] 5,5/7

Frank Wilkens / 08.09.2016

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