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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewPontiak – Echo Ono

Pontiak – Echo Ono

Pontiak - Echo Ono

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 21. Februar 2012

Label: Thrill Jockey

Spielzeit: 00:33:15

Line-Up:

Van Carney
Lain Carney
Jennings Carney

Tracklist:

01 – Lions At Least
02 – The North Coast
03 – Left With Lights
04 – Across The Steppe
05 – The Expanding Sky
06 – Silver Shadow
07 – Stay Out, What A Sight
08 – Royal Colors
09 – Panoptica

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„Glanzpunkt“

Auf die Frage, was wohl passieren würde, wenn sich YEAR LONG DISASTER auf ein Stelldichein mit THE BLACK ANGELS, ARBOURETUM sowie einem Extraschuss Akustikgitarren-Träumerei einließen, gibt eine Truppe aus Virginia eine musikalisch handfeste Antwort, die ihnen – nach einigen zwar kompetenten, aber letztendlich doch recht verzichtbaren – Ergüssen zu ein wenig mehr Aufmerksamkeit verhelfen sollte.

Von Anfang an geht es brüllend laut zur Sache: Bis zum Anschlag mit Fuzz angereicherte Riffs gestalten elegeant Dein Gesicht um und zeigen auf, wie nahtlos scheinbar zueinander fremde Genres wie Space Rock, erdiger Garagenrock oder sogar latent melancholischer Surf Rock [„The Expanding Sky“] miteinander verbunden werden können. Der wunderschöne, weil durch und durch harmonische Vintage-Klang ist einer ganzen Armada uralter Verstärker zu verdanken, die die drei Brüder zusammengeklaubt und das scheinbar Beste aus ihnen herausgeholt haben. Binnen einer guten halben Stunde werden Klangfarben abgedeckt, für die andere Bands gerne eine Entwicklung über mehrere Alben hinweg in Kauf nehmen. Während in „Stay Out, What A Sight“ flotte Akustik-Arpeggios mit stampfendem Schlagzeug im Hintergrund eine aufstrebende, globetrottende Stimmung herbeiführen, veranstaltet das epische Schlussstück „Panoptica“ ein bis in die Knochen verzerrtes Krachfest vom Allerfeinsten. Andere derartige Gegensätze lassen sich spielend finden; man stelle nur einen Vergleich zwischen dem sich immer weiter steigernden, mit einem fetten Chorus ausgestatteten „Left With Lights“ zum direkt anschließenden, von einer treibenden Bass-Melodie geleiteten „Across The Steppe“ an, um die Artenvielfalt dieses Albums innerhalb weniger als zehn Minuten zu erfahren. Fast möchte man meinen, das Aufnahme-Equipment selbst ist ein zusätzliches, das gesamte Material zusammenhaltendes Instrument, das den entscheidenden Unterschied hin zu artverwandten Scheiben ausmacht.

Noch evidenter als all die genannten Faktoren springt allerdings ein ganz entscheidender Umstand ins Blick- beziehungsweise Hörfeld: „Echo Ono“ sprüht vor inspirierter und damit einhergehend auch inspirierender Musik, in der zeitlose Leidenschaft und Lebensgefühl von unschätzbarem Wert sind; in ungefähr derselben Kategorie wäre dieses Kleinod einzuordnen.

Micha / 14.02.2012

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