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HomeReviewPoppy Ackroyd – Escapement

Poppy Ackroyd – Escapement

Poppy Ackroyd - Escapement

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 14. Dezember 2012

Label: Denovali Records

Spielzeit: 00:31:30

Line-Up:

Poppy Ackroyd – Piano, Violin, E-Bow, Field Recordings

Tracklist:

01. Aliquot
02. Rain
03. Seven
04. Glass Sea
05. Lyre
06. Grounds
07. Mechanism

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„In der Ruhe liegt die Kraft“

Mit „Escapement” veröffentlicht die englische Künstlerin POPPY ACKROYD ihr eigenwilliges und spannendes Debütalbum über Denovali Records.

Dabei hat die studierte Musikerin jedoch nicht einfach „nur“ ein Neoklassik-Album aufgenommen, sondern sowohl Violine als auch Klavier über deren eigentliche Grenzen hinaus ausgelotet und somit bewusst manipuliert, um neuartige Klänge und übereinander gelegte Tonspuren zu erschaffen. Das Ergebnis auf „Escapement“ ist beeindruckend, denn abgesehen von einigen wenigen Field Recordings, die auf den schottischen Hebriden aufgenommen wurden [„Glass Sea“], bestimmen diese beiden Instrumente – mal traditionell gespielt, mal gezupft, mal mit Plektrum oder E-Bow bearbeitet, mal dezent als perkussives Stilmittel eingesetzt etc. – das Gesamtbild auf „Escapement“. Schön ist dabei, dass POPPY ACKROYD, die manchen durch ihr Mitwirken bei HIDDEN ORCHESTRA bekannt sein könnte, aufgrund des unkonventionellen Ansatzes auch gleich die Aufnahmen sowie die Produktion ihres Debüts in die Hand nahm und hörbar viel Zeit darin investiert hat. Dabei herausgekommen ist ein sehr ruhiges, nachdenkliches, aber gleichzeitig [trotz seiner Vielschichtigkeit] sehr offenes, fast schon verspieltes und kurzweiliges Album, das zum Innehalten und Vergessen des lärmenden Alltags einlädt, wie insbesondere „Rain“ oder „Lyre“ unterstreichen. Dabei vermag POPPY ACKROYD sowohl klassische bzw. zeitgenössische Klaviermusik mit Ambient- und Experimental-Elementen zu verschmelzen, sodass sich das instrumentale „Escapement“ eigentlich jeglicher Kategorisierung gekonnt entzieht. Somit bleibt als einziges, durchaus zu verschmerzendes Manko die mit ca. 30 Minuten doch etwas arg knapp bemessene Spielzeit – hier hätten es gerne noch zwei bis drei Songs mehr sein dürfen.

Insgesamt stellt „Escapement“ ein unkonventionelles und rundherum gelungenes Debüt von POPPY ACKROYD dar, das genau richtig für die stillen Momente geeignet ist und trotz der vielen Details nie überladen wirkt, weil Minimalismus und Ruhe hier ausdrücklich erwünscht sind [d.h. Stilmittel] und die Musik daher zum Glück nicht auf Biegen und Brechen zugekleistert wird. Man darf gespannt sein, wie die Reise für die sympathische Engländerin weitergeht – der Grundstein ist mit „Escapement“ auf alle Fälle gelegt.

Alexander Eitner / 25.12.2012

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