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HomeReviewPOWERWOLF – Call Of The Wild
POWERWOLF Neues Album

POWERWOLF – Call Of The Wild

POWERWOLF Neues Album

Wertung
5/7 Punkten


Info
VÖ: 16.07.2021
Label: Napalm Records
Spielzeit: 40:21:00


Line-Up
Vocals: Attila Dorn
Lead & Rythm Guitar: Matthew Greywolf
Bass & Rythm Guitar: Charles Greywolf
Keyboards: Falk Maria Schlegel
Drums: Roel van Helden


Tracklist
1. Faster Than The Flame
2. Beast Of Gévaudan
3. Dancing With The Dead
4. Varcolac
5. Alive Or Undead
6. Blood For Blood (Faoladh)
7. Glaubenskraft
8. Call Of The Wild
9. Sermon Of Swords
10. Undress To Confess
11. Reverent Of Rats

Vermutlich wird jedes Review, welches sich mit einer neuen POWERWOLF-Platte beschäftigt, mit denselben Worten eingeleitet. Wir lesen immer wieder, dass diese Band ihren Stil gefunden hat und auch auf den jeweils neuen Veröffentlichungen kaum einen Hauch vom eingeschlagenen Weg abweicht. Und was soll ich sagen, auch auf „Call Of The Wild“ trifft das exakt zu. Jeder Fan dieser Band darf zugreifen, alle anderen werden ohnehin die Finger davon lassen.

 

„Gewohnte Qualität aus dem Hause POWERWOLF“

 

Nun steht mit „Sacrament Of Sin“ ein absolutes Meisterwerk zu Buche und es schien verdammt schwer, das Album zu toppen. Die vorab veröffentlichte Single dämpfte die Hoffnung ein wenig. „Beast Of Gévaudan“ kam etwas zu bombastisch rüber, die Wucht in der Produktion fehlte merklich. Zum Glück haben POWERWOLF für den Longplayer einen passenderen Opener gewählt. Mit „Faster Than The Flame“ steigt man gebührend ein und zeigt gleich deutlich, dass man hier und jetzt das bekommt, was man erwartet. Ein sehr gelungener Albumauftakt, der sich nahtlos an die Tradition vergangener Werke anpasst.

Mit dem netten „Blood For Blood [Faoladh]“ entführt uns die Band in schottische Gefilde und „Alive Or Undead“ ist eine fast zu gewöhnliche Ballade, die nicht zu den Highlights der ruhigen Titel dieser Band gehört. Aber es gibt eben auch klasse Nummern, die ich nicht verschweigen will. Das in Deutsch gesungene und kritische „Glaubenskraft“ etwa oder das mit einer bemerkenswerten Hookline gesegnete „Sermon Of Swords“ können absolut überzeugen.

 

Auch wenn man POWERWOLF auch auf ihrem mittlerweile achten Album attestieren kann und darf, dass sie ihren Schuh durchziehen, so finden wir auf „Call Of The Wild“ auch dezenten Leerlauf. Einige Songs scheitern dezent am eigenen Anspruch und landen in der Schublade „Lückenfüller“, was weder beim Vorgänger noch beim Überalbum „Blood Of The Saints“ zu beobachten war. Das ist natürlich jammern auf hohem Niveau. Aber auch eine Band wie POWERWOLF schüttelt eben nicht immer ein Klassiker nach dem anderen aus dem Ärmel. Gutes Album, aber nicht überragend.

Frank Wilkens / 13.07.2021

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