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HomeReviewPro-Pain – Prophets Of Doom

Pro-Pain – Prophets Of Doom

Pro-Pain - Prophets Of Doom

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 25. April 2005

Label: Continental/Rawhead

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Neocon
02. Un-American
03. Hate Marches On
04. One World Ain’t Enough
05. Getting Over
06. Operation Blood For Oil
07. Torn
08. Death Toll Rises
09. The Prisoner
10. Days Of Shame

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„Ein gewohnt solides Knüppeleisen?“

Mit „Prophets Of Doom“ gibt es den insgesamt zehnten Output der amerikanischen Thrashcoreler rund um Gary Meskil zu bestaunen, die es wie kaum eine andere Band schaffen, einen so konsequenten Wiedererkennungswert in alle Scheiben zu legen, dass es fast schon müßig wäre darüber zu philosophieren, ob man sich für die neue Platte jetzt wohl das Wort „Innovation“ auf die Stirn tätowiert haben mag……

In der Tat bekommt man nämlich genau das, was PRO PAIN auch schon auf allen Vorgängeralben so groß und einzigartig in einer Masse an Bands gemacht hat, die ähnliches versuchen: es wird gegroovt, gerifft und gemosht ohne Ende, das alles vor der so üblichen stampfenden Midtempo-Drumuntermalung und mit einem einfach unverwechselbaren Gary Meskil, der wieder genauso konsequent mies gelaunt und angepisst klingt, wie man es gewohnt ist. Keine große Überraschung gibt’s auch in puncto Riffing – ohne es böse zu meinen, kann man PRO PAIN bald als amerikanische Corevariante von Dieter Bohlen und MODERN TALKING bezeichnen, da seit nunmehr 13 Jahren die immer gleiche Riffschiene gefahren wird – was einen nur bei PRO PAIN auch absolut nicht stört, ist es doch für jeden Fan eben schlichtweg genau ihr Sound, und das, was sie wollen und was die Band so unverkennbar macht.

Für mich als selbst großen Fan eben Besagter zeichnet sich auch mit der vorliegenden Platte wieder das gewohnte Bild: Plattenspieler auf, CD rein, kräftig aufgedreht, das erste Lied beginnt – ja, das sind eindeutig PRO PAIN und man erkennt sie schlichtweg sofort, selbst wenn die Platte ohne Aufdruck und Hülle gekommen wäre. Enttäuscht bin ich trotzdem ein wenig, nicht etwa wegen mangelnder Abwechslung, die hab ich bei dieser Band ja noch nie verlangt – nur kommt das alles diesmal doch etwas uninspirierter daher und gerade gegen Ende hin verflacht die Scheibe doch ziemlich und wirkt stellenweise sogar fast schon überdurchschnittlich ideenlos, auch wenn mir das Herz blutet, während ich dies schreibe. Was auch eher negativ auffällt, sind die teilweise ziemlich seltsam klingenden, schrillen Gitarren-Zwischenläufe, wie man sie bei „Neocon“, „Hate Marches On“ oder auch „Torn“ hört. Vielleicht wurde hier mal versucht, ein neues Element in die Musik mit einzubringen, was allerdings doch leider eher nach hinten losging.

Alles in allem also ein Album, das durchaus jedem PRO PAIN-Fan gefallen dürfte, auch wenn es sicherlich nicht zu ihren besten gehört. Nicht falsch verstehen, Spaß macht das Teil allemal – und ist auch an sich gesehen ein gutes Album, nur eben im direkten Vergleich zu den Vorgängern will der Funken hier einfach nicht mit allerletzter Konsequenz überspringen – und gerade bei so typischen PRO PAIN-Stampf- und Monsterriff-Abschädelsongs wie „Neocon“, „Getting Over“ oder „Operation Blood For Oil“ greift auch definitiv auf Scheibe Nummer zehn wieder der so uralte und ausgelutschte Werbespruch „Ich will so bleiben wie ich bin – Du darfst“.

sherry / 18.04.2005

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