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HomeReviewPrototyper – Wounds

Prototyper – Wounds

Prototyper - Wounds

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 24. März 2017

Label: Eigenproduktion

Spielzeit: 00:23:28

Line-Up:

Martin X. Forster: Vocals & Guitar
Jürgen Bauer: Bass & Backing Vocals
Christoph Schwaiger: Drums & Backing Vocals

Tracklist:

1. Impetus
2. Dog Days
3. Wounds
4. Undertow
5. Be Afraid

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„Sludge-rockige Abwechslungsorgie“

Wer den neuzeitlichen Sludge gerne mit den Wurzeln des Heavy Rocks, sowie einer gesunden Alternative-Noise-Schlagseite verziert genießen mag, der sollte mal das Wiener Trio PROTOTYPER anchecken. Die Burschen werkeln seit 2012 an ihren wuchtig-mächtigen Sounderuptionen und konnten in der Vergangenheit sowohl mit ihrer Debüt-EP, als auch dem 2014er Longplayer „Cities“ zu gefallen wissen. Jetzt hat der Dreizack fünf neue Tracks in EP-Form gegossen und präsentiert sich auf „Wounds“ als zart-angehauchter Wutpinkel.

Zart angehaucht deswegen, weil die Truppe gleich im Opener „Impetus“ ihren unbändigen Sludge mit einer hoch-dosierten Stoner-Ägide vermengt, der einerseits irrsinnig zerbrechlich wirkt, andererseits die richtig harten Töne noch härter erscheinen lässt. Der Titeltrack geht die Sache zu Beginn sogar noch gemächlicher an, da darf die Gitarre gänzlich ohne Verzerrer dahin Schreddern und Sänger/Gitarrist Martin X. Forster seine innersten Gefühle offenbaren. Selbstredend, dass auch dieser Track nicht ohne Härtesteigerung auskommt und obendrein einen mehr als zwingenden Refrain spendiert bekam. „Dog Days“ ist schneller, abwechslungsreicher und auch in seiner eigenen Art noiseiger, womöglich genau jener Song, der als Stand-Out im PROTOTYPER-Sound reüssieren kann. Ausklingen tut die Fünf-Song-EP dann ein wenig ruhiger, verspielter aber nicht minder interessant. Besonders „Undertow“ nimmt sich die Zeit, die es braucht um zu wachsen, bevor sich das abschließende „Be Afraid“ vollends den schon Post Rock-Tendenzen aufweisenden Spielereien hingibt.

Die neue EP des Wiener-Trios ist nicht nur superb produziert (Recorded, Mixed & Mastered by Alex Lausch @ Listencareful-Studio), sondern auch im Dunstkreis von Sludge, Alternativ, Stoner und Post Rock immens abwechslungsreich gestaltet worden. Interessierte Zeitgenossen dürfen gerne via Bandcamp ihren musikalischen Horizont erweitern.

Reinhold Reither / 05.04.2017

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