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HomeReviewPsychopunch – Sweet Baby Octane

Psychopunch – Sweet Baby Octane

Psychopunch - Sweet Baby Octane

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 20. November 2015

Label: Steamhammer

Spielzeit: 00:47:27

Line-Up:

JM: Lead vocals and guitar.
Jocke: Drums and percussion.
Walle: Bass and backing vocals.
Magnus Henriksson: Lead guitar.

Tracklist:

01. Intro
02. I´ve Been Around
03. On A Night Like This [Hell Yeah]
04. Forever And A Day
05. Turn Up The Radio
06. When You´re Out Of Town
07. Drinking Alone
08. So High
09. Masquerade
10. What Did I Say
11. Time Is On Our Side
12. Punkrocker
13. The New Alive [ CD Bonus]
14. Showtime´s Over
15. Outro

Amazon

„Auto, Titten, Punkrock, Psycho!“

Boooahh, wat für ein Cover, ey. So total Proll und so. Im Ernst, wen will man denn mit so etwas hinter dem Ofen hervor locken? Quitschepinker Albumtitel „Sweet Baby Octane“, dazu aufgemotzte Karre und hübsche Mieze. Irgendwie alles marketingtechnisch Grütze Marke 70er Revival und so, oder etwa nicht? PSYCHOPUNCH können das und die dürfen das.

Denn im Prinzip ist die Verpackung egal, solange die Musik halt so flott daher kommt wie bei diesen dynamischen Schweden. „Sweet Baby Octane“ zeigt einmal mehr, zu was die Jungs im Stande sind. Herzerfrischender Punk irgendwo zwischen SHAM 69 und den UK SUBS auf der einen und den RAMONES auf der anderen Seite. Was natürlich mit einem Coverartwork mit 70er Jahre Style wieder durchaus doch einen Sinn ergibt. PSYCHOPUNCH zeigen uns, wie man heutzutage eine Platte mit ordentlicher Hitdichte produzieren kann. Mitsinghymnen galore, möchte man sagen. Bereits „I’ve Been Around“ sei jedem Morgenmuffel zu empfehlen, der lockerste und beste Einstieg in den Tag. „On A Night Like This [Hell Yeah]“ trifft die Sache dann vollends auf den Kopf. Bei PSYCHOPUNCH geht es um Saufen, Frauen, Spaß, Party, egal welche Reihenfolge. „Drinking Alone“ macht da – wen wundert’s – nicht wirklich eine Ausnahme, auch wenn der Einstieg mit Akustikgitarre etwas melancholischer erscheinen mag. „What Did I Say“ hat so ein wenig den Charme einer MOTÖRHEAD Rock’n Roll Nummer, kann aber wie auch zwei oder drei andere Nummern, nicht das ganz große Tempo halten. Bis einschließlich „Punkrocker“, ebenfalls eine Mitgröhl-Hymne, bleiben dennoch wenige Augen trocken und PSYCHOPUNCH können sich kollektiv auf die Schulter klopfen.

Das Niveau klettert also nicht ins Unermessliche, aber insgesamt kann „Sweet Baby Octane“ überzeugen, gerade weil das Album in dieser dunklen Zeit mit dieser ganz speziellen Art einfach Licht in den Alltag bringt und keinen wirklichen Totalausfall verbuchen kann. Gut, der etwas gequält wirkende Gesang von JM wird mit Sicherheit auch nicht jedem Gesangslehrer einen nach oben gestreckten Daumen abringen können, aber nach dem vierten oder fünften Pils ist es ohnehin egal. Die nächste Party ist jetzt und PSYCHOPUNCH liefern eine Menge Gründe dafür. Hell Yeah!

Frank Wilkens / 15.11.2015

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