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HomeReviewPsykup – We Love You All

Psykup – We Love You All

Psykup - We Love You All

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 20. Juni 2008

Label: Season Of Mist

Spielzeit: 00:54:39

Line-Up:

Ju – Vocals, Guitars
Milka – Vocals, Keyboards
Vidda – Guitars
Pelo – Bass
Brice – Drums

Tracklist:

01. Color Me Blood Red
02. Birdy
03. My Toy My Satan
04. The Choice Of Modern Men
05. Retroaction
06. Here Come The Waves

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„Normal durchgeknallt“

Unter dem Deckmantel der Avantgarde wird sehr oft Schindluder getrieben. Viele Bands verstecken sich hinter dem „Kunst“-Banner, liefern aber nur gequirlte Grütze, die nur verstörte Pseudointellektuelle in der Spätpubertät gut finden können. Kein Wunder, dass es für Bands, die wahrer Avantgarde frönen, oft kein Leichtes ist, ernst genommen zu werden.

PSYKUP aus Frankreich setzen sich mit ihrem dritten Album „We Love You All“ gefährlich zwischen die Stühle „Originell“ und „Sehr aufgesetzt“. Ist es ihnen ernst oder ist das Quartett wirklich pseudo? Letztlich gibt das Album keine wirkliche Antwort – zumal die Promo-Version auch nur ein Querschnitt des Doppeldeckers darstellt. Leider hat man auf die französischsprachigen Songs komplett verzichtet. Die sechs präsentierten Stücke müssen also ausreichen, um sich ein Urteil erlauben zu können. Als Einflüsse geben PSYKUP so unterschiedliche Kapellen wie STRAPPING YOUNG LAD, PRIMUS und ALICE IN CHAINS an. Dabei scheinen die Jungs am nachhaltigsten von FAITH NO MORE, bzw. Mike Patton beeinflusst zu sein, die nicht einmal in der Liste auftauchen. Dazu noch einen Schuss SYSTEM OF A DOWN, eine Extraportion Sperrigkeit und Songs, die sich im Spannungsfeld „Zehn Minuten +/- zwei“ sehr wohl fühlen. Den Soundtrackcharakter, der der Band im Promoinfo zugesprochen wird, ist allerdings mehr oder weniger aus der Luft gegriffen: PSYKUP reihen Riff an Riff und Break Break – keine langen Soundscapes mit Effekten oder sonstigem Schmu. Des einen Freud, des anderen Leid.

Auch wenn auf „We Love You All“ viel passiert, so spielt sich doch das Meiste qualitativ eher im Mittelfeld ab. So taucht der erste Part, der deutlich aufhorchen lässt [und ausgerechnet eine astreine Melodyline ist], erst im letzten Track „Here Come The Waves“ auf – insgesamt auch der beste Song am Horizont. Vielleicht kann das komplette Album ein ganz anderes Flair verbreiten, aber so können PSYKUP keinen wirklich großen Blumentopf gewinnen können. So sehr es momentan auch in sein mag, anders zu klingen.

Michael Siegl / 19.06.2008

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