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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewPyogenesis – A Century In The Curse Of Time

Pyogenesis – A Century In The Curse Of Time

Pyogenesis - A Century In The Curse Of Time

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 14. August 2015

Label: AFM Records

Spielzeit: 00:48:26

Line-Up:

Flo V. Schwarz: Vocals/Guitar
Gizz Butt: Backing Vocals / Guitar
Malte Brauer: Backing Vocals / Bass
Jan Räthje: Drums

Tracklist:

01. Steam Paves Its Way [The Machine]
02. A Love Once New Has Now Grown Old
03. This Won’t Last Forever
04. The Best Is Yet To Come
05. Lifeless
06. Touch The Sky [When Darkest World Reached Dawn]
07. The Swan King
08. Flesh And Hair
09. A Century In The Curse Of Time

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„Willkommen zurück in der Zukunft“

Bei manchen Lesern wird es bei dem Bandnamen PYOGENESIS dezent klingeln. Die komplette Geschichte der Stuttgarter möchte ich hier nicht herunter beten, allerdings dürfen ein paar Daten nicht fehlen. 1992 gegründet, entschied sich die Band schon von Anfang an dafür, sich stilistisch nicht wirklich festzulegen. Crossover mag man es vielleicht nennen, wenn Punk, Death Metal und Alternativ eine Verbindung eingehen. PYOGENESIS machten in den Neunzigern mächtig von sich reden. Ruhiger wurde es erst, als die Herren Wolfgang Maier und Tim Eiermann ihrem noch erfolgreicheres Zweitprojekt LIQUIDO [wer erinnert sich nicht an den Megahit „Narcotic“?] mehr Zeit widmeten. Flo Schwarz gründete mittlerweile Hamburg Records, unter dessen Flagge das letzte PYOGENESIS-Album „She Makes Me Wish I Had a Gun“ im Jahre 2002 erschien.

Dreizehn Jahre sind seither vergangen, so richtig untätig war die Band seither nicht, aber neues Material stand scheinbar auch nicht zur Debatte. Nun greift man also mit „A Century In The Curse Of Time“ mal wieder ins aktive Geschehen ein. Die Neugier ist groß, was können die Herren bieten? Der Opener „Steam Paves Its Way [The Machine]“ ist zunächst ein mächtig impulsiver Track. PYOGENESIS besinnen sich auf ihre Wurzeln und starten das Album mit einer schwungvollen Achterbahn. Starke Death-Metal Parts wechseln sich mit Alternativpassagen ab und verhindern beim Hörer das zum Leben notwendige Luftholen. Nach dem zweiten Song wird es dann komplett etwas ruhiger. Mit „The Best Is Yet To Come“ greift man so richtig in die epische Siebziger-Kiste, die späten THE SWEET kommen mir da irgendwie in den Sinn. „Lifeless“ ist der Ohrwurm des Albums, die zeigt, dass die Schwaben geile Hits schreiben können und sich in der modernen Metalwelt durchaus heimisch fühlen. Mit „The Swan King“ und gerade mit „Flesh And Hair“ haben sich zwei etwas schwächere Nummern auf die Platte gemogelt. Besonders letztgenannter Track ist ein nicht unbedingt gelungener Versuch, eine Stadionhymne zu konstruieren. Aber diesen kleinen Durchhänger macht der Titeltrack am Ende dann mehr als wett. Hier beweisen PYOGENESIS, was man alles aus einer Akustikgitarre und allerfeinsten Gesangsmelodien herausholen kann. Dazu noch ein paar Streicher und effiziente Rhythmen. Ich gebe zu, bei den ersten Hördurchläufen könnte der vierzehn Minuten-Track ein wenig schwer im Magen liegen und so offenbart sich die Stärke dann, wenn man sich komplett der Magie dieser Komposition hingibt.

PYOGENESIS liefern ein vielseitiges und über weite Strecken überzeugendes Album ab. Willkommen zurück in der Zukunft. Insgesamt überwiegen die positiven Momente, auch wenn mir persönlich hier und dort ein wenig der „Biss“ fehlt. Aber immerhin hat man mit dem Opener und „Lifeless“ zwei starke Granaten am Start, die mächtig in den Arsch treten. Sehr gelungen finde ich übrigens das Album-Artwork. Diese Aussage mag immerhin für diejenigen Leute von Belang sein, die sich noch an haptischen Tonträgern erfreuen können.

Frank Wilkens / 07.08.2015

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