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HomeReviewRectify – Have Mercy…

Rectify – Have Mercy…

Rectify - Have Mercy...

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 28. Februar 2005

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Introduction
02. Forces In Life
03. Compete To Ruin
04. Indifference Of Good People
05. Placed On The Earth
06. Exit In The End
07. Longing To Be
08. Distant Pose
09. Brought Into Existence
10. Evil By Nature
11. Human Choice

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„Viel Einfluss – zu wenig Masse“

Huch, wasn des? Von vorne sieht’s aus wie METALLICAs „Black Album“, von hinten wie ne neue SAMAEL-Scheibe. Was drin ist, ist aber wieder was ganz was Anderes. Auf dem aktuellen Rundling aus dem Nachwuchs-Metal-/-Core-Label Garden Of Exile wummern nämlich RECTIFY mit „Have Mercy…“

Angepriesen wird das Debüt der Holländer mit Referenzen wie SLAYER [seltsam, dass die immer angeführt werden, wenn ne Gitarre zu hören ist…] oder ARKANGEL. Verschrieben hat sich die vierköpfige Truppe brutalem Thrash Metal mit Core-Anleihen, womit die oben angeführten Exempel schon mal in die richtige Richtung deuten. Wie also zu vermuten wäre, handelt es sich hier um eine weitere Metalcore-Band, die sich zwar nicht jedem Trend anbiedert, es aber sicher nicht schaffen wird, mehr als ein Album herauszubringen. Weit gefehlt -ob RECTIFY nach „Have Mercy…“ noch ein Album aufnehmen oder nicht, sei mal dahingestellt- denn, hier regiert die metallische Zunft, der Mosh-Faktor hingegen wird zu 90% außenvorgelassen. Dafür werden neben den thrashigen auch todesbleierne Elemente verwurstet.
Einflüsse der schon genannten Amis und Belgier lassen sich natürlich an allen Ecken und Enden ausmachen, dennoch schleppt sich „Have Mercy…“ durch seine fast 35 Minuten mühsam voran. Einmal ballert es recht ordentlich, dann aber driften die Songs wieder in die Belanglosigkeit ab. Ein ständiges Geben und Nehmen von Potenzial und Untergang.

Diese Scheibe bietet heftige Momente zum Abgehen in genau solcher Fülle wie Passagen, die einem den Nackenmuskel einschnorcheln lassen. Hätte man die Scheiblette auf die heftigen Riffmassaker und Double-Bass-Prügel-Parts reduziert bzw. sich noch intensiver darauf konzentriert, als die Songs mit überflüssigen Überleitungen zu füllen, wäre hier ein wesentlich kompromissloseres Werk zustande gekommen, das auch mehr Überzeugskraft hätte liefern können. Irgendwas haben sie richtig gemacht, irgendwas falsch – der wirklich gute Ansatz ist aber vorhanden, denn hören und gewillt mit dem Kopf nicken kann man hier allemal.

Markus Jakob / 22.03.2005

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