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HomeReviewResurrection Kings – Resurrection Kings

Resurrection Kings – Resurrection Kings

Resurrection Kings - Resurrection Kings

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 29. Januar 2016

Label: Frontiers Records

Spielzeit: 00:51:43

Line-Up:

Chas West – Vocals
Craig Goldy – Guitar
Sean McNabb – Bass
Vinny Appice – Drums

Tracklist:

01. Distand Prayer
02. Livin‘ Out Loud
03. Wash Away
04. Who Did You Run To?
05. Fallin‘ For You
06. Never Say Goodbye
07. Path Of Love
08. Had Enough
09. Don’t Have To Fight No More
10. Silent Wonder
11. What You Take

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„Königliches Riff-Vergnügen“

In letzter Zeit fühlen sich ganz offensichtlich allerhand frühere Mitmusiker von Ronnie James Dio berufen, sich in neuen Bands zusammen zu finden, die in irgendeiner Form den musikalischen Nachlass des kleinen Mannes mit der großen Stimme zu verwalten suchen. Eine davon bilden RESURRECTION KINGS, bei denen u.a. Gitarrist Craig Goldy und Drummer Vinny Appice aus dem DIO-Dunstkreis aktiv sind und die nun ihr selbst betiteltes Debüt-Album vorlegen.

Auf ihrem gleichnamigen Debüt bieten RESURRECTION KINGS recht erwartbaren aber nichtsdestotrotz verdammt gut gemachten und kernigen Hard Rock bzw. klassischsten Heavy Metal im Fahrwasser der großen Bands der 80er, wobei bereits im Opener „Distant Prayer“ die musikalische Verbeugung vor Ronnie James Dio offensichtlich wird: Frontmann Chas West hat zwar nicht ganz die Stimme, um in die Fußstapfen des italoamerikanischen Sangesgottes zu treten, doch scheint die Band sichtlich bemüht, auf ähnliche Arrangements und Harmonien zu setzen, wie man sie auch aus etlichen DIO-Songs kennt. Dabei punkten RESURRECTION KINGS auf ihrem ersten Album durch ein hohes Maß an Abwechslungsreichtum – vornehmlich im Midtempo-Bereich unterwegs bietet die Truppe hier eine gut ausgewogene Mischung aus traditionellem Heavy Metal wie etwa in „Had Enough“ oder „Don’t Have To Fight No More“, 70er-mäßigem Groove in Nummern wie „Livin‘ Out Loud“ und „Path Of Love“ und einer schmalzigen, aber deshalb nicht weniger gelungenen Ballade namens „Fallin‘ For You“, in der die Herren stark mit klassischen Schlüpferstürmern von WHITESNAKE kokettieren. Insgesamt ist das alles natürlich nicht wirklich neu, wurde allerdings von so mancher vergleichbaren Kapelle schon weitaus weniger ansprechend präsentiert. Das Geheimnis hinter dem Erfolg der Musik von RESURRECTION KINGS mag auch darin liegen, dass die Band nicht wie viele andere alternde Rockstars darum bemüht ist, ihren Sound zwanghaft zu modernisieren, sondern schlichtweg Songs wie früher schreibt und sie anschließend in ein zeitgemäßes Klanggewand steckt, was für viel Authentizität sorgt. Das Debüt der Herren um Craig Goldy ist somit ein Querschnitt des melodischen Heavy Metals der goldenen 80er und dürfte damit so manchen Headbanger direkt in seiner Wohlfühlzone stimulieren. Obendrein kochen RESURRECTION KINGS ja auch mit hochwertigen Zutaten: Sänger Chas West mag vielleicht kein zweiter DIO sein, kann aber ganz hervorragend Singen und passt bestens zum Sound der Band. Und Gitarrist Craig Goldy stellte sein Können auf diversen DIO-Alben ohnehin schon unter Beweis und punktet auf diesem Album neben seinem bekannten Gitarrensound vor allem mit knackigen Riffs und teilweise ziemlich wüsten Gitarrensolos. Verpackt wurde das Ganze wie bereits angetönt in eine fette, erdige Produktion und so liefern die RESURRECTION KINGS mit ihrem ersten Album ein stets der Tradition verpflichtetes aber dennoch oder gerade deswegen auch absolut gelungenes Hard Rock-Album für Fans der alten Schule.

Mag sein, dass Fronter Chas West einem Ronnie James Dio in keinster Weise das Wasser reichen kann, aber wer kann das überhaupt? RESURRECTION KINGS lassen die Musik von DIO und Co. auf ihrem Debüt getreu ihres Namens ein Stück weit wieder aufleben, ohne sich dabei des tumben Nachahmens schuldig zu machen. Fans klassischer DIO-Alben sowie zeitloser, melodischer Heavy Metal-Songs im Allgemeinen werden mit diesem Album ihre helle Freude haben und sich des Öfteren auf angenehme Weise an ihre liebsten Scheiben erinnert fühlen.

Thomas Meyns / 18.02.2016

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