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HomeReviewRevamp – Wild Card

Revamp – Wild Card

Revamp - Wild Card

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 23. August 2013

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:46:06

Line-Up:

Floor Jansen – Vocals
Ruben Wijga – Keyboards
Arjan Rijnen – Guitars
Jord Otto – Guitars
Henk Vonk – Bass
Mattias Landes – Drums

Tracklist:

01. ‚The Anatomy Of A Nervous Breakdown‘ On The Sideline
02. ‚The Anatomy Of A Nervous Breakdown‘ The Limbic System
03. Wild Card
04. Precibus
05. Nothing
06. ‚The Anatomy Of A Nervous Breakdown‘ Neurasthenia
07. Distorted Lullabies
08. Amendatory
09. I Can Become
10. Misery’s No Crime
11. Wolf and Dog

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„Floor Jansens persönliches Kartenspiel“

Die niederländische Powerfrau Floor Jansen gehört derzeit sicherlich zu den meistbeschäftigten Damen der Metal-Welt. Nachdem es im Anschluss an das selbstbetitelte REVAMP-Debüt 2010 gesundheitlich lange eher schlecht als recht um sie stand, rückte die REVAMP-Frontfrau im Herbst 2013 plötzlich wieder ins Rampenlicht, als NIGHTWISH sie als Interimssängerin für die kommenden Touren vorstellte. Die Arbeit mit den Finnen hielt sie aber offensichtlich nicht davon ab, auch mit ihrer eigenen Band REVAMP einen neuen Silberling aufzunehmen. Jetzt kommt „Wild Card“ nach rund drei Jahren Arbeit in die Läden.

Genre-Freunde kennen Floor Jansen schon lange, denn bevor sie REVAMP ins Leben rief, stand sie bis zu deren Auflösung 2009 schon mehr als zehn Jahre bei AFTER FOREVER am Mikrophon. Für das Debüt ihrer neuen Band gab es damals viel Lob und sogar eine Platzierung in den niederländischen Album-Charts. Nach er langen Krankheitsphase von Floor Jansen ist „Wild Card“ vor allem ein sehr persönliches Album geworden. Beherrscht wird die Scheibe von einer Song-Trilogie unter dem Titel „The Anatomy Of A Nervous Breadown“, deren ersten beiden Teile anfangs den Eindruck vermitteln, man höre einer Drama Queen zu. Dahinter steckt jedoch ein recht facettenreicher Gesang, der auch mit überraschenden Growls aufwarten kann. Das Gros der Songs ist düster gehalten, immer wieder brechen die Gitarren aus ihren Rhythmen heraus und verleihen dem Ganzen auch einen leicht progressiven wie aggressiven Charme. So kann man gerade beim zweiten Teil der „Anatomy“-Trilogie den namensgebenden Nervenzusammenbruch musikalisch nachvollziehen. Ein straightes Songwriting gibt es bei REVAMP nicht. An allen Ecken und Enden wird mit Mustern gebrochen, wodurch aber leider dies selbst zum Muster wird. Das bedingt, dass sich alle Tacks darin ähneln und es einige Durchläufe braucht, um die Songs gut auseinander halten zu können. „Wild Card“ mangelt es an Vielfalt. Größtes Trademark des Band ist der Gesang, der mal wild und aggressiv (Titeltrack „Wild Card“), mal emotional („Distorted Lullabies“) oder auch opernhaft („Precibus“) ausfällt. Sicher wird Floor Jansen auch die Zeit mit NIGHTWISH beeinflusst haben. Beim sehr modernen Abschluss-Track „Wolf And Dog“ zeigen REVAMP noch einmal, das sie können. Auch am Mikrophon wird nochmals ein Highlight rausgehauen.

Insgesamt steckt hinter „Wild Card“ ein Album in sehr modern gehaltenem Symphonic-Gewand. Jansen macht ihre Sache zweifellos gut. Das Songwriting kommt jedoch nicht ganz so leicht ins Rollen. „Wild Card“ ist auf langen Strecken düster und spiegelt die von Schwierigkeiten gekennzeichnete Produktionsphase mit Besetzungswechsel und langer Krankheit. Diese persönliche Note ist gleichzeitig Pluspunkt und Manko der Scheibe. Wie schon auf ihrem Debüt vor drei Jahren verpassen es REVAMP Ohrwürmer mit Hitpotenzial zu schaffen. „Wild Card“ bietet frisches Futter für Fans, solide Unterhaltung für den Rest der Metalwelt – jedoch kein musikalisches Meisterwerk. Fraglich bleibt, was ohne die Doppelbelastung von Floor Jansen möglich wäre.

SebyK / 20.08.2013

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