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HomeReviewReverend Hound – Release The Hounds

Reverend Hound – Release The Hounds

Reverend Hound - Release The Hounds

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 18. September 2015

Label: Eigenproduktion

Spielzeit: 00:37:14

Line-Up:

„Release The Hounds“-Line-Up:

Sebastian Weinstock – Guitars
Thomas Meyns – Guitars
Markus Brendel – Bass
Felix Indra – Drums
Sebastian Paulus – Vocals

Aktuelles Line-Up:

Martin Schiller – Drums
Wolfgang Gräbner – Vocals
Sebastian Weinstock – Guitars
Thomas Meyns – Guitars
Markus Brendel – Bass

Tracklist:

01. Intro
02. [Coming Home] Runaway Train
03. Hell Is Here
04. Off Beaten Tracks
05. The Locust King
06. Heavy Metal Thunderstorm
07. Zombie Apocalypse

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„Wer hat die Hunde ‚rausgelassen…?“

Mit „Release The Hounds“ melden sich die Münchener Metaller von REVEREND HOUND nach ihrem „Beyond Savagery“-Demo von anno 2009 nun mit einer Full Length-Scheibe zurück.

Geboten wird eine gelungene, bunte und solide gespielte Mixtur aus altschulischem Heavy, US-Power und Thrash Metal, wobei das Hauptaugenmerk aber ziemlich eindeutig auf thrashigen Klängen liegt.
Nach dem wohl obligatorischen, akustischen „Intro“ geht es mit dem flotten „Runaway Train“ RIOT- oder auch mal HELLOWEEN-artig los, allerdings bleiben hier die [etwas drucklosen] Vocals noch etwas hinter dem kompositorischen und spielerischen Anspruch zurück. Bei dem folgenden „Among The Pigs“ sieht die Sache schon anders aus: ein wahres Sperrfeuer an Riffs, Doublebass und Twingitarren und das PANTERA-inspirierte „Hell Is Here“ weiß erst recht zu grooven.
Ein Song wie das eingängige „Off Beaten Tracks“ dürfte alles in allem sowohl Fans von HELLOWEEN, als auch der jüngeren METAL CHURCH gut ‚reinlaufen und bei „The Locust King“ zeigen REVEREND HOUND, was sie wirklich draufhaben, denn diese Mischung aus Epik, Härte, seltsamen Breaks und tollen Gitarren hat bereits internationales Format!
„Heavy Metal Thunderstorm“ bietet dann vom ersten Ton an, nomen est omen, eine waschechte True Metal-Hymne, quasi eine Ode an Odin, was man entweder cheesy oder einfach nur geil finden kann [Fans von MAJESTY oder DRAGONSFIRE kennen das!], also: entweder Arme kritisch verschränkt oder Fäuste gen Himmel!
Mit der Thrash-Abrissbirne „Zombie Apocalypse“ findet „Release The Hounds“ dank fetter Riffs und Ohrwurmmelodien bereits seinen durchaus krönenden Abschluss.

REVEREND HOUND wissen, wie sie ihren Metal mögen, nämlich eingängig und effektiv, mit Hingabe und Herzblut und von daher ist es auch nicht wirklich problematisch, dass der Lead-Gesang desöfteren im Vergleich zur Lead-Gitarre merklich einknickt und das eine oder andere Arrangement/der eine oder andere Part vielleicht noch nicht hundertprozentig auskomponiert wirkt, denn wer diese bajuwarischen Banger schon einmal live erlebt hat, weiß, dass von all‘ dem auf der Bühne nichts zu merken ist…
Mit noch Luft nach oben geht der Old School- und Underground-Daumen bei „Release The Hounds“ trotzdem eindeutig nach oben…!

Dirk Konz / 10.01.2016

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