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Rhapsody Of Fire – The Cold Embrace Of Fear [EP]

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Wertung:

0/7

Info:

VÖ: 15. Oktober 2010

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:35:44

Line-Up:

Fabio Lione – Vocals
Alex Staropoli – Keybaords
Alex Holzwarth – Drums
Luca Turilli – Guitar
Patrice Guers – Bass

Tracklist:

01. ACT I The Pass Of Nair-Kaan
02. ACT II Dark Mystic Vision
03. ACT III The Ancient Fires Of Har-Kuun
04. ACT IV The Betrayal
05. ACT V Neve Rosso Sangue
06. ACT VI Erian’s Lost Secrets
07. ACT VII The Angels‘ Dark Revelation

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„Verstärkte Neuerung“

Es ist genau ein halbes Jahr her, dass RHAPSODY OF FIRE mit ihrem letzten Album die Medienwelt durcheinander wirbelten. Für viele Fans stellte das Album eine Art Wiederkehr der Band da und auch die Band selber feierte das Album, als eine Art „Wiedergeburt“. Nun ein halbes Jahr später kommt eine EP auf den Markt, die direkt an das Album anschließt. Von der Spielzeit her bekommt man nicht viel weniger, als auf einigen Modern-Alben und von daher ist allein von der Spielzeit her, nicht von Abzocke zu reden. Warum aber das Material, das auf der EP zu finden ist, nicht direkt auf dem Album gelandet ist und ob man somit am Ende doch doppelt zur Kasse gebeten wird – ohne genaueren Grund – lässt sich klären.

Eigentlich kann man die EP als ein großes gesamtes Werk ansehen. Immerhin gehen alle Titel ineinander über und sind somit, als eine große Masse zu betrachten. Nach den sehr klassischen beiden Intros geht es dann in die Vollen und man merkt sofort, dass es auf der EP Aspekte gibt, welche sich von dem Album – Anfang dieses Jahres – abgrenzen. Dazu gehört einmal, der noch größere Anteil an symphonischen Parts. Hierbei gilt vor allem, dass sehr viele Zwischenteile eingebaut sind, die sich nur auf Atmosphäre und somit auf die reine Klassik beschränken. Der zweite große Aspekt, der sofort ins Gehör geht, ist der moderne Einfluss, der noch größere Anteile bekommt, als noch auf dem Album zuvor. Man arbeitet mit sehr aggressiven und modernen Gitarrenparts und auch mit Riffing, welches eher RHAPSODY OF FIRE untypisch wirkt. „Reign Of Terror“ war auf dem Vorgänger schon ein herber Vorgeschmack auf den neuen „moderneren“ ROF-Sound. Dieser Sound wird auf der EP ordentlich ausgebaut und lässt darauf schließen, dass ROF auch weiterhin Bock haben werden, ihren neuen Einschlag fortzusetzen.

Alles in allem lässt sich sagen, dass die EP sich schon lohnt. Immerhin bekommt man hier fast ein ganzes Album, welches auch noch zum besonderen Preis angeboten wird. Wer damit zurechtkommt, dass die Band auf der EP etwas moderner experimentiert und die Klassik sehr im Mittelpunkt steht, der wird wohl auch mit diesem Extra seine helle Freude haben.

Frank-Christian Mehlmann / 02.11.2010

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