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HomeReviewRings Of Saturn – Ultu Ulla

Rings Of Saturn – Ultu Ulla

Rings Of Saturn - Ultu Ulla

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 28. Juli 2017

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:42:02

Line-Up:

Lucas Mann – Gitarre, Bass, Synth
Ian Bearer – Lyrics, Vocals
Aaron Stechauner – Schlagzeug
Miles Dimitri Baker – Gitarre

Tracklist:

01. Servant of this Sentience
02. Parallel Shift
03. Unhallowed
04. Immemorial Essence
05. The Relic
06. Margidda
07. Harvest
08. The Macrocosm
09. Prognosis Confirmed
10. Inadequate

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„Aliengesindel aus Ultima Thule!“

Mein erster Kontakt mit RINGS OF SATURN liegt schon eine Weile zurück. „Dingir“ kam 2013 heraus, damals noch über Unique Leader Records, und hätte wohl eigentlich schon 2012 erscheinen sollen. Welche Probleme auch immer dazu geführt haben mögen, dass das Album verschoben wurde – so etwas dürfte mit dem Wechsel zu Nuclear Blast Records wohl der Vergangenheit angehören.

Das die Band um Lucas Mann dort landen würde, war nicht unbedingt abzusehen. Schließlich ist der Sound von RINGS OF SATURN selbst für den Extrem-Metal-Sektor durchaus extrem zu nennen und daran hat sich auch nichts geändert – obwohl schon „Lugal Ki En“ vor allem in Sachen Produktion und Songwriting ein Stück zugänglicher daherkam. Den dort eingeschlagenen Weg verfolgt die Band nun mit „Ultu Ulla“ recht konsequent weiter. Auf rein technischer Ebene sind Brutalität und Komplexität so ziemlich ausgereizt – RINGS OF SATURN sind in dieser Hinsicht schon lange am Anschlag. An welchen Schrauben soll man also noch drehen? Wo andere verzweifeln, stagnieren oder unfreiwillig komisch sind [wie die immer schon albernen ESKIMO CALLBOY] wählen RINGS OF SATURN einen etwas anderen Weg. Humor hatte ihr mit Breakdowns und Nintendocore-Attacken durchsetzter Brutalo-Death immer schon mit drin. Das Pathos kam mit den besser strukturierten Songs von „Lugal Ki En“ auch weiter durch.

Mit dem verstärkten Einsatz von Synthesizern auf „Ultu Ulla“ sind RINGS OF SATURN nun dort angekommen, wo THE FACELESS, MESHUGGAH, DRAGONFORCE und BAL SAGOTH gemeinsam einen Sternenzerstörer kommandieren. Was soll da noch schiefgehen? Schlimmstenfalls könnten irgendwo dort draußen die Geister von MR BUNGLE und CARNIVAL IN COAL aufgeschreckt werden. Aber so wie RINGS OF SATURN bei Songs wie „Parallel Shift“, „Harvest“ oder dem Instrumental „The Macrocosm“ vom Leder ziehen darf man annehmen, dass das für sie ein willkommener Kollateralschaden wäre.

—————–
Alexander Eitner | 5,5 Punkte
Mit „Ultu Ulla“ beweisen RINGS OF SATURN eindrucksvoll, dass sie erwachsen geworden sind. Rein technisch betrachtet, ist das zwar immer noch ein ziemlicher Wahnsinn, was die Musiker – insbesondere die beiden Saitenhexer – hier abliefern, aber alles wirkt fokussierter, abwechslungsreicher, vielschichtiger und durchdachter. Kurzum: „Ultu Ulla“ macht mit seinen vielen Ideen und Kehrtwendungen ganz einfach jede Menge Spaß und ist ein sehr kurzweiliges Album. Dabei greift das Label „Deathcore“ sowieso eindeutig zu kurz, denn auch wenn es so manchen fetten Breakdown auf der Scheibe gibt, so blicken RINGS OF SATURN – zum Glück! – ganz weit über den Genre-Tellerrand hinaus und gehen längst ihren ganz eigenen Weg. Klasse Scheibe!

 

 

Lennart Riepenhusen / 14.08.2017

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