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HomeReviewRiotgod – Driven Rise

Riotgod – Driven Rise

Riotgod - Driven Rise

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 21. Februar 2014

Label: Metalville

Spielzeit: 00:47:20

Line-Up:

Mark Sunshine – Vocals
Garret Sweeney – Guitars
Erik Boe – Bass
Bob Pantella – Drums

Tracklist:

01. Driven Rise
02. They Don’t Know
03. Grenade And Pin
04. Sidewinder
05. Prime Moment
06. Positronic
07. Davos
08. Melisandre
09. You’re My Waste Of Time
10. Beg For Power

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„Perfekte Platte für lange Autofahrten“

RIOTGOD gelten seit jeher als MONSTER MAGNET-Ableger, da die Band von deren Drummer Bob Pantella zusammen mit deren Ex-Bassisten Jim Baglino gegründet wurde [der in keiner der beiden Bands mehr aktiv ist] und mit Gitarrist Garret Sweeney mittlerweile noch ein weiterer Musiker ebenfalls bei Dave Wyndorfs Mannen in Lohn und Brot steht. Nach zweieinhalb Jahren Funkstille melden sich RIOTGOD nun mit ihrem neuesten Album „Driven Rise“ zurück.

Es ist etwas durcheinander gekommen auf dem dritten Album der US-amerikanischen Hard Rocker. Während die offizielle Tracklist den Song „They Don’t Know“ an zweiter Stelle führt, befindet sich an eben jener der vermeintliche Rausschmeißer „Beg For Power“. Das macht das Album insgesamt natürlich keinen Deut schlechter, man glaubt allerdings zu merken, dass die eigentlich beabsichtigte Dramaturgie des Albums auf dieser Art ein wenig gelitten hat. Egal, denn was in erster Linie zählt, ist die Qualität der neuen Songs und die ist über weite Strecken mehr als in Ordnung. Das geht mit dem fabelhaften Opener und Titelsong los, der die unbändige Energie einer Rockhymne aus den 70er-Jahren höchst erfolgreich mit der Ästhetik des Grunge kreuzt. Auch das laut offizieller Tracklist folgende „They Don’t Know“ ist mit seinen PEARL JAM-mäßigen Strophen und dem kraftvollen Refrain ein absolutes Highlight. In „Grenade And Pin“ verbeugen sich RIOTGOD dann ziemlich offensichtlich vor ALICE IN CHAINS, wenngleich der Song in deren Schaffen wohl gerade mal einen Platz im hinteren Mittelfeld belegen würde. Mit „Sidewinder“ begibt sich die Band dann wieder schwungvoll, aber nicht allzu spektakulär zurück in die 70er, bevor sie im psychedelisch angehauchten und zum Ende hin extrem hymnischen „Prime Moment“ eine weitere Sternstunde kreieren. Spaß bringt auch „Positronic“, bei dem das Gaspedal dann wieder durchgetreten wird, bevor RIOTGOD in „Davos“ und „Melisandre“ die ALICE IN CHAINS-Karte noch mal etwas besser ausspielen, als zuvor. Auch die butterblumenzart startende Ballade „You’re My Waste Of Time“ könnte von Jerry Cantrell und Layne Staley stammen und darf als weiteres Highlight verbucht werden, bevor das über siebenminütige und etwas zähe „Beg For Power“ dann eigentlich das Album abschließen sollte – doch dazu kommt es ja bekanntermaßen nicht.

Sicherlich hört man RIOTGOD mit nahezu jeder einzelnen Note ihre Vorbilder [oder im Falle MONSTER MAGNET direkten Einflüsse] an, das mindert aber keinesfalls den ungeheuren Spaß, den einem „Driven Rise“ bereitet. Eine Platte, die wie gemacht ist für längere Autofahrten und von der man trotz der einen oder anderen nicht ganz so überzeugenden Nummer kaum genug kriegen kann – speziell wenn man auch Spaß an der Musik von MOTHER LOVE BONE, SPIRALARMS und ALICE IN CHAINS hat.

Timo Beisel / 23.02.2014

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