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HomeReviewRootwater – Visionism

Rootwater – Visionism

Rootwater - Visionism

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 19. März 2010

Label: Mystic Production

Spielzeit: 01:00:27

Line-Up:

Maciej Taff – Vocals
Sebastian Zusin – Guitar
Filip „Heinrich“ Ha³ucha – Bass
Marcin „Valeo“ Walenczykowski – Guitar
Grzegorz „Gregor“ Olejnik – Drums

Tracklist:

01. Intro
02. Venture
03. Living In The Cage
04. Closer
05. Frozenthal
06. Freedom
07. Timeless
08. Realize
09. Follow The Spirit
10. Alive
11. The Ministry
12. Steiner
13. Under The Mask
14. Visionism
15. Haydamaka

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„Kraut und Rüben statt Wurzel und Wasser“

Der Name ROOTWATER suggeriert dem geneigten Hörer möglicherweise den falschen Eindruck, er habe es hier mit einer Blues- oder Southern Rock-Kapelle zu tun, aber statt „Wurzel“ und „Wasser“ gibt es auf dem dritten Longplayer der polnischen Formation vor allen Dingen Kraut und Rüben.

Mit der vermeintlichen Verwirrung darüber, was Bandnamen einem über den Stil der entsprechenden Combo verraten wollen, ist es aber leider längst nicht getan. Ein richtiges Eigentor schießen sich ROOTWATER, bzw. deren Label Mystic Production schließlich damit, dass sie die Truppe im Waschzettel als polnische Antwort auf SYSTEM OF A DOWN bezeichnen, denn hier muss man ganz klar sagen, dass eine Antwort nicht zwingend eine gute sein muss, speziell solange niemand eine Frage stellt. Schon klar, die Herren spielen auch eine recht brachiale – trotzdem zumeist gewissermaßen eingängige – Ausführung modernen Metals und lassen dabei immer wieder folkloristische Momente einfließen, eine schlüssige Kombination ergibt das hier aber nur selten und vom Weltklasse-Niveau der armenischstämmigen US-Amerikaner sind sie sowieso noch ein gutes Stück weit entfernt. Die mächtig bratenden Gitarren sind eher aus der KORN- und SLIPKNOT-Ecke, der Gesang und die vereinzelt auftauchenden sonderbaren Sounds rücken das Ganze dann eher in die Nähe von frühen FAITH NO MORE, CLAWFINGER oder DOG EAT DOG und ergeben eine recht unausgereifte und unzusammenhängende Crossover- / Nu Metal-Scheibe. Da nützt auch die Tatsache, dass Filip „Heinrich“ Halucha von VESANIA, UNSUN und den neu formierten DECAPITATED, hier den Bass zupft, nicht mehr viel.

„Visionism“ ist keine total schlechte Scheibe, gelegentlich gibt es darauf sogar ein paar richtig feine Momente zu hören, nur scheinen ROOTWATER noch nicht so recht zu wissen, wie sie diese am besten zusammenfügen, um ein Album aus einem Guss zu erschaffen. Sie streuen von allem ein bißchen was ein, verlieren dabei aber zumeist die Songdienlichkeit aus den Augen.

Timo Beisel / 02.04.2010

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