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HomeReviewRotting Christ – Khronos

Rotting Christ – Khronos

Rotting Christ - Khronos

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 0000-00-00

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Thou Art Blind
02. If It Ends Tomorrow
03. My Sacred Path
04. Aeternatus
05. Art Of Sin
06. Lucifer Over London
07. Law Of The Serpent
08. You Are I
09. Khronos
10. Fateless
11. Time Stands Still
12. Glory Of Sadness

Amazon

„“

Um eines vorweg zu nehmen, ich kenne nur das 2000er -und bis dato aktuellste- Output der Griechen Rotting Christ. Aber „Khronos“ hat mich gleich damals bei Erwerb sehr überzeugt. So kann ich leider keine Vergleiche zu früheren Werken ziehen, dennoch werde ich mein Bestes tun, um „Khronos“ gerecht zu rezensieren :). Was mit dem bislang sechsten -regulären- Studiowerk der Griechen abgeliefert wird, ist in alle Maßen düster, melancholisch, atmosphärisch und depressiv. Eine solch perfekte Symbiose ist mir bisher bei keiner anderen Düsterheimer-Truppe aufgefallen. Aufgenommen wurde „Khronos“ im allerseits bekannten Abyss-Studio von Peter Tätgren (der übrigens mit der Produziererei aufhört, da er nicht mehr als Trademark verkauft werden und sich voll und ganz auf Hypocrisy und Pain konzentrieren will), was man auch merklich an der Cover Version „Lucifer Over London“ hören kanne. Mit dem Opener „Thou Art Blind“, mit seinen kranken Riffs, allersvernichtenden Drums und den -allerdings durch das ganze Album ziehenden- Vocals von Frontman Sakis, die sich anhören als würde er gerade aus dem Grab steigen, macht man gleich klar, dass es sich um ein fettes Album handelt. Im Laufe des Hörens von „Khronos“ begegnen einem die unterschiedlichsten Songs, mal rasanter, mal langsamer, aber eins haben die Songs alle gemeinsam: alle sind unglaublich depressiv. Man schafft es so, eine unheimlich traurige Atmosphäre auf die Beinen zu stellen, die ihres Gleichen sucht. Ich bin begeistert. Zu Anfang von „Aeternatus“ merkt man zwar deutlich Einflüsse alter Dimmu Borgir- oder Borknagar-Songs., aber auch dies hat sich schnell erledigt. Mit „Khronos“ liegt dem Hörer ein sehr eigenständiges und wirklich gelungenes Album vor. Wer also auf wirklich melancholischen Stoff steht und sich dazu hinreißen lässt, auch mal einen Abend voller Traurigkeit zu verbringen, dem ist dieses Album wärmstens zu empfehlen. Abgesehen davon, dass „Khronos“ auch sehr fett rockt. Ich kann nicht mehr sagen, als: KAUFEN!

Markus Jakob / 13.05.2002

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