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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

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HomeReviewSabbath Assembly – Sabbath Assembly

Sabbath Assembly – Sabbath Assembly

Sabbath Assembly - Sabbath Assembly

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 10. September 2015

Label: Svart Records

Spielzeit: 00:46:43

Line-Up:

Jamie Myers – Vox
Kevin Hufnagel – Guitar
Johnny DeBlase – Bass
David Christian – Drums
——————————–
Eva Vonne– Viola

Tracklist:

01. Risen From Below
02. Confessing A Murder
03. Burn Me, I Thirst For Fire
04. Only You
05. The Fiery Angel Of Desire
06. Ave Satanas
07. Sharp Edge Of The Earth
08. Apparation Of The Revolution
09. Shadows Of Emptiness

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„Art-Doom-Geschwurbel mit Klasse“

Die Avantgarde Metaller von SABBATH ASSEMBLY bringen mit diesem mit „Sabbath Assembly“ schlicht selbstbetitelten Album ihren bereits fünften Langspieler, erneut via Svart Records, über die Ziellinie.

Nun muss ich gestehen, dass ich das Quartett aus New York/Texas auf „Sabbath Assembly“ zum ersten Mal höre, nicht so allerdings ihren Gitarristen, Kevin Hufnagel, der bekanntermaßen u.a. bei DYSRHYTHMIA, GORGUTS oder VAURA mitmischt. Straighte SABBATH-Doomrock-Huldigung braucht man dementsprechend hier nicht zu erwarten, auch wenn der Opener, „Risen From Below“ erstaunlich eingängig geraten ist. Auch „Confessing A Murder“ ist eine beeindruckend homogene, zwar breakdurchsetzte, aber ansonsten für Hufnagelsche Verhältnisse fast schon unprätentiöse Mischung aus Retro- bzw. Okkultrock mit Doom- und Prog-Anleihen, zu der der seltsam predigende Gesangsstil von Frontfrau Jamie Myers erstaunlich gut passt.
„Burn Me, I Thirst For Fire“ schmeißt mit irrwitzigen, harten Riffs und Akkorden [DYSRHYTHMIA, anyone?] um sich, pendelt erneut zwischen Doom und Progressive Metal und wird, obschon durchaus schwurbelig und breaklastig, dennoch immer gerade noch rechtzeitig von den bizarren, teils imperativen Gesangsmelodien beisammen gehalten. „Only You“ wirkt etwas wie eine psychedelisch zerproggte JEX THOTH-Powerballade, mal melancholisch, fast zugänglich, dann aber zügig wieder vermittels perfider Rhythmen ordentlich anstrengend/anspruchsvoll. Der eigentlich komplett unmetallische Gesangsstil der Frontfrau wirkt auf wundersame Weise gar nicht aufgesetzt, sondern verpasst Shred-O-Ramas wie „The Fiery Angel Of Desire“ [fast schon Hookline-verdächtige Harmonieparts] oder „Ave Satanas“ irgendwie erst den letzten Schliff. Die klassischen Akustikgitarren, ätherischen Gesangsharmonien und schwelgerischen Melodien [man höre die Viola!] bei „Sharp Edge Of The Earth“ können nur kurz verdutzen, weil sie gleich im Anschluss von herrlich klischeehaften 80er-Jahre-Heavy Metal-Riffs abgelöst werden. „Apparation Of The Revolution“ funktioniert ähnlich, allerdings mit eher doomiger Wucht hintenraus und das abschließende „Shadows Of Emptiness“ versöhnt die geschundene Seele und strapazierten Gehörgänge sogar mit neo-folkiger Süße…
Produziert hat diese tonträgergewordene Merkwürdigkeit aus dem Hause SABBATH ASSEMBLY erwartungsgemäß Kevin Hufnagels langjähriger Weggefährte, Spießgeselle und Weirdo Metal-Tausendsassa Colin Marston [DYSRHYTHMIA, KRALLICE, GORGUTS uvm.], was den Sound entsprechend ansprechend hat geraten lassen.

Jaja, ich weiß schon, mit Art Metal, gerade mit okkultistisch-theistisch-esoterischer Verbrämung ist das schon so ’ne Sache: irgendwie immer schwerst nerdig, die ganze Chose, zumeist anstrengend, im Falle von „Sabbath Assembly“ aber tatsächlich hörbar [wenn auch nicht leicht] und lohnenswert.
Hartgesottenene, Gitarrenfreaks und Aficionados o.g. Kapellen dürfen nicht zuletzt deswegen getrost aufhorchen…

Dirk Konz / 28.02.2016

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