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HomeReviewSarcoma Inc. – Psychopathology

Sarcoma Inc. – Psychopathology

Sarcoma Inc. - Psychopathology

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 20. November 2008

Label: Antichristian Front Records

Spielzeit: 01:10:00

Line-Up:

Daemon – Gitarre, Bass, Vocal Screams
Arghamon – Drums, Percussions, Additional Growls

Tracklist:

01. A Black Shadow Of Creeping Death
02. Cult Of Sacrifice
03. Demonoid
04. Fullmoon Maniac
05. Homicidal Sociopath
06. Mutilator
07. Psychopathology
08. Suicidal Death
09. A Hellish Intermezzo – Part 1
10. Sadistic Ways Of Domination
11. I’ll Spit On Your Grave
12. Serenade
13. Torment Rides Forever

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„Das Biest greift an!“

Der norwegische Untergrund ist am Leben und SARCOMA INC. sind definitiv eine Band, die das beweist. Einige Jahre nach ihrem zweiten Album „The Dark Prophecy“ veröffentlichen Daemon [LIMBONIC ART] und Arghamon [THERMAL PULSE] ihr drittes Album „Psychopathology“ via Antichristian Front Records. Der Titel des Albums trifft hier ziemlich zu, denn es erwarten euch über eine Stunde totalen Wahnsinns, Zerstörung und mentaler Probleme. Das wird auch sehr gut im Cover-Artwork der Scheibe dargestellt, welches von Nidgrim [SVARTAHRID, THERMAL PULSE etc.] gemacht wurde. Dieses verrückte Monster oder dieser kranke Virus ist das perfekte Abbild der Musik. Doch kommen wir zur wichtigsten Sache im Moment – der Musik.

Wow, mit was für einem Killer-Riff dieser Sturm über uns hereinbricht! Das letzte Mal, dass ich so weggeblasen wurde, war, als ich zum ersten Mal „Transylvanian Hunger“ von DARKTHRONE gehört habe. Der Opener „A Black Shadow Of Creeping Death“ bleibt sehr schnell und ist ein saustarker Song geworden. Gute Wahl! Weiter geht’s mit „Cult Of Sacrifice“ und „Demonoid“. Während “Cult Of Sacrifice” langsam beginnt, bevor er schneller und aggressiver wird, ist “Demonoid” von der ersten Sekunde an ein brachiales Teil. Die Drums auf dieser Scheibe sind sehr präzise und haben mächtig Power. Das gilt auch für Daemons Vocals – er schreit, als ob er seinen gesamten Hass rauslassen würde. Die Gitarren sind sehr gut gespielt, aber ich denke, das habe ich schon mit meinem Anfangssatz klar gemacht. Was richtig cool ist, ist die Tatsache, dass die Produktion der Scheibe so viel besser ist als noch auf „Torment Rides Forever“ oder auf „The Dark Prophecy“. Es ist nun viel einfacher, die Scheibe zu genießen, und man kann sogar den Bass hören. Der Titeltrack der Scheibe hat eine interessante Melodie und einen coolen Abschlusspart, in welchem man Schreie von Daemon vernimmt und diese dann von einem diabolischen Lachen begleitet werden. „Suicidal Death“ – der nächste Track – ist ein spezieller Song. Er ist sehr langsam und viel melodischer als die anderen. Daemon schreit hier auch nicht, sondern man hört eine langsame Stimme, die auch irgendwie ein Echo erzeugt – schwer zu beschreiben, klingt aber cool. „A Hellish Intermezzo – Part 2“ ist, wie schon auf dem ersten Album „Torment Rides Forever“, ein Ambient-Track geworden. Dieser klingt sehr dunkel und unheimlich und man kann immer so ein Gemurmel im Hintergrund vernehmen. Fügt sich gut ein in die Scheibe und lässt einen etwas zur Ruhe kommen, bevor das Inferno weitergeht. Die nächsten zwei Tracks sind richtige Nackenbrecher – sehr schnell, hart und gut gespielt. Das Ende des Albums wird mit der „Serenade“, einem Intro, eingeleitet, welches direkt in den letzten Track „Torment Rides Forever“ übergeht. Dieser ist über acht Minuten lang und ist wiederum sehr langsam ausgefallen. Die Gesangsleistung von Daemon ist einfach fantastisch. Die vielen verschiedenen Gesangstile, die er auf diesem Album zum Ausdruck bringt, sind einfach grandios. Er kann der brutalste Black Metal Sänger sein und im nächsten Moment erschafft seine Stimme eine düstere Atmosphäre. Bevor wir zum Ende kommen, möchte ich noch ein paar Worte über die Lyrics verlieren. Dieses Mal hat sich Daemon eher wieder an dem ersten Album orientiert, also handeln seine Lyrics wieder von mentalen Störungen, menschlichen Perversionen und dem Tod. Daemon beschreibt, was in bösen/verzweifelten Personen vorgeht. Das kann man zum Beispiel bei „Suicidal Death“ heraushören. Die Lyrics können teilweise recht derbe sein, was man vor allem beim Track „Sadistic Ways Of Domination“ heraushört. Das geht schon deutlich in Richtung BELPHEGOR. Wenn man sich aber „Psychopathology“ anhört, sollte man sich bewusst sein, dass SARCOMA INC. über das Böse und die Verstörtheit dieser Welt singen. Sie loben Verbrechen nicht und wollen Leute nicht zu diesen Handlungen überreden – wie es andere Bands zum Beispiel tun. Sie beschreiben lediglich, wie abgefuckt die gesamte Welt ist.

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Album jeden Fan von Black Metal Bands wie MAYHEM, VENOM, alten SODOM etc. glücklich machen wird. Es ist definitiv eine der besten Untergrund-Veröffentlichungen, die ich in den letzten Jahren gehört habe. Es erscheint mir sehr merkwürdig, dass diese Jungs nicht von Labels gejagt werden. Die Leidenschaft, mit der sie spielen, ist etwas, was man nicht mehr so oft hört in diesen Tagen. Zum Schluss möchte ich noch ein Zitat aus den Lyrics des Songs „Torment Rides Forever“ bringen: „Every day of my life, I see and hear the dark reality, it is only a beginning of the fucking end, a world so corrupted and brutal …“ Von mir gibt’s 5,5 Punkte für diese Veröffentlichung, aber alle Underground-Freunde und wahre Black Metal Fans dürfen gut und gerne noch einen halben Punkt draufschlagen. Dieses Album ist für euch sicherlich ein echter Geheimtipp! Erhältlich ist der Spaß via Antichristian Front Records und über diverse Underground-Shops.

Jonathan Jancsary / 12.02.2009

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