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HomeReviewSaturnalia Temple – To The Other

Saturnalia Temple – To The Other

Saturnalia Temple - To The Other

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 23. Februar 2015

Label: Listenable Records

Spielzeit: 00:47:49

Line-Up:

Tommi – Gesang, Gitarre
Peter – Bass

Tim Call – Session-Drums

Tracklist:

01. Intro
02. ZazelSorath
03. To the Other
04. Snow of Reason
05. March of Gha’agsheblah
06. Black Sea of Power
07. Crowned With Seven
08. Void

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„Schwer verdauliche Dunkelheit“

Seit neun Jahren kreiert das schwedische Duo SATURNALIA TEMPLE rund um Tommi [Gesang, Gitarre] und Peter [Bass] schon Musik. Dabei spezialisiert man sich auf Doom Metal, und zwar auf die rauere Sorte. Mit „To The Other“ ist nun das zweite Album erschienen, wobei man neben den zwei Hauptakteuren auch Herrn Tim Call [ALDEBARAN, THE HOWLING WIND] an den Drums hören kann.

Die Musik auf „To The Other“ lässt sich am besten als Necro Doom Metal bezeichnen, denn SATURNALIA TEMPLE musizieren äußerst düster, rau, hypnotisch und beklemmend. Hier findet man keinen epischen Doom à la ISOLE, sondern eine rohe Scheibe, die einem die Dunkelheit nahe bringen will. Das ist zunächst einmal ein cooler Ansatz und passt auch gut zum okkulten und magischen Konzept der Schweden, wird aber mit der Zeit etwas anstrengend und zu repetitiv. Denn natürlich ist es am Anfang der CD noch cool, wenn „ZazelSorath“ so richtig langsam und getragen vor sich hin scheppert und mit psychedelischen Momenten angereichert wird, aber nach ein paar Songs hat man das Konzept durchschaut und dann fehlen die Überraschungsmomente. Überhaupt tut man sich mit wirklich großen musikalischen Momenten schwer, auch wenn es auf einigen Songs eine coole Gitarren-Arbeit zu hören gibt [z.B. „To The Other“] und auch mit verschiedenen experimentellen Elementen hantiert wird [z.B. „Snow Of Reason“]. Und so cool es ist, sich mit den schleppenden Doom-Riffs und Drum-Lines in die Meditation zu katapultieren, so sehr würde man sich auch eine Änderung des Tempos wünschen. Gegen Ende der Scheibe tragen SATURNALIA TEMPLE dem auch Rechnung, denn mit „Crowned With Seven“ gibt man etwas mehr Gas und versucht sich an einer groovigen Nummer. Cooler Track und sicher einer der besten! Dass Tommi und Peter „To The Other“ in ihrem eigenen Heimstudio in Schweden aufgenommen haben, merkt man deutlich. Ob einem solch unterproduzierte Musik nun gefällt, ist sicherlich Geschmackssache; die Produktion passt jedenfalls zur dunklen Atmosphäre, welche die okkulten Jünger heraufbeschwören wollen.

In ihrer eigenen Nische werden SATURNALIA TEMPLE sicher einige HörerInnen mit „To The Other“ überzeugen können, da dieser psychedelische Doom Metal doch etwas ist, was im „intellektuelleren“ Bereich des Heavy Metal ganz gut ankommt. Für den Otto Normalverbraucher ist das zweite Album des Okkult-Duos einfach zu langatmig und zu schwer verdaulich, um öfter als ein oder zweimal aufgelegt zu werden.

Jonathan Jancsary / 28.02.2015

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