[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 05.06.2020   Die Offenburger Band LEGAL HIGH hat die Arbeiten zu ihrem neuen Album „Rough ReBoot" abgeschlossen. Veröffentlicht wird das neue Werk der Alternative-Rocker am 26.06.2020 via First Row Records,gemastert wurde das Album in den PEAK Studios. Mit „Rough ReBoot“ legen die Offenburger eine feine Platte in

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] TT.MM.JJJJ   Es ist ein wenig still geworden um die Sainted Sinners, die 2017 und 2018 mit zwei Alben und einer spektakulären Besetzung (u.a. David Reece, Ferdy Doernberg) auf sich aufmerksam machten. Für das dritte Album hat Band-Mitgründer Frank Pané, der auch mit der Hard Rock Band Bonfire

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 27.03.2020   Die neu formierte Formation SUNCZAR veröffentlicht heute, am 27.03.2020 ihre neue EP. Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde "The Unveiling" im Konoba Studio Frankfurt. Erst kürzlich wurde das Video zur Hymne "Back To Shadows" präsentiert, heute nun ist die komplette EP sowohl digital als auch

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] Foto: Nuclear Blast   Das neue NIGHTWISH Album heißt "Human // Nature" und erscheint am 10.04.2020 über Nuclear Blast. Unser Redakteur durfte in einem Hamburger Hotel in der Nähe vom Heiligengeistfeld erscheinen und mit Floor Jansen sowie mit Troy Donockley ein Gespräch über eben jenes neue

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_empty_space height="10"][vc_single_image image="41129" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5/7 Punkten Info VÖ: 31.12.2019 Label: Spielzeit: 00:11:37 Line-Up BÖSE FUCHS aka Valeria Ereth – guitars, bass, drums, programming, keys SLY aka Seline Hönig – vocals, bass, drums, keys Tracklist 1. In Danger 2. Scream for Humanity 3. Futurium [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text] Der Bandname mag so gar nicht innerhalb des

HomeReviewSeer – Vol III & IV: Cult Of The Void

Seer – Vol III & IV: Cult Of The Void

Seer - Vol III & IV: Cult Of The Void

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 07. Juli 2017

Label: Art of Propaganda

Spielzeit: 00:45:14

Line-Up:

Bronson Lee Norton – Gesang, Akustikgitarre
Madison Norton – Schlagzeug
Peter Sacco – Gitarre
Josh Campbell – Bass, Synthesizer
Kyle Tavares – Gitarre, Akustikgitarre, Gesang, Synthesizer

Tracklist:

Vol. III
01. Ancient Sands (Rot Preacher)
02. Acid Sweat
03. They Used Dark Forces
04. Burnt Offerings

Vol. IV
05. I: Tribe of Shuggnyth
06. II: Spirit River
07. III: Passage of Tears
08. संसार

Amazon

„Reizüberflutung!“

Mit SEER steigt eine weitere junge, motivierte Band in den Ring. Erst seit Ende 2014, so verrät es der Waschzettel, machen die fünf Kanadier zusammen Musik. Zeit verlieren sie keine: Mit „Vol III & IV: Cult Of The Void“ ist schon die zweite Langrille am Start. Das muss man auch erst mal hinbekommen, alle Achtung!

Und das bewerkstelligen SEER nicht etwa dadurch, dass sie zwei, drei halbgare Ideen in verschiedenen Fuzz-Soßen ersäufen und einen auf hypnotisch machen – in Stoner- und Doomkreisen durchaus nicht unüblich. Eher im Gegenteil: Auf „Vol III & IV: Cult Of The Void“ ist ideenmäßig eher schon zu viel los. SEER können spielen, SEER lieben das Riff und SEER wollen alles, alles, alles verarbeiten. Hört sich nach gesundem Ehrgeiz und Enthusiasmus an? Auf jeden Fall. Sympathisch ist obendrein, dass die Band einen guten Sound hat, spielen kann und Durchschlagskraft hat. Letztere verpufft leider viel zu oft allein dadurch, dass SEER offenbar alles verhackstücken müssen – ob da nun ein runder Song draus wird oder eher nicht. Vor allem die erste Hälfte des Albums vermittelt einen ziemlich guten Eindruck davon wie es sich anhören dürfte, wenn VOLBEAT sich an einer Synthese von BARONESS und dem hyperaktiven Action-Rock von THE ATOMIC BITCHWAX versuchen würden. Das entspricht dem Teil des Albums, der „Vol III“ überschrieben ist. „Vol IV“ hingegen gibt sich akustisch, verspielt, psychedelisch und waldschratig bis hin zu plätschernden Bächlein oder auf Waldboden stapfenden Schritten als Sample. Im Gegensatz zum ersten Teil wird hier wenig gesungen.

Man könnte also sagen, dass SEER zwei verschiedene EPs in Form eines Albums gepresst haben – was nicht einmal das Hauptproblem ist, das ich mit „Vol III & IV: Cult Of The Void“ habe. Vielmehr ärgere ich mich darüber, dass SEER sich offenbar nicht entscheiden können. Und ärgerlich ist das deshalb, weil die Kanadier hörbar das Zeug zu einer richtig geilen Band haben, wenn sie sich mal entscheiden würden, wo die Reise hingehen soll.

Lennart Riepenhusen / 27.07.2017

Facebook Kommentare
Share With: