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HomeReviewSeethings – Parallels

Seethings – Parallels

Seethings - Parallels

 

 

 

 

 

Wertung:

3.0/7

Info:

VÖ: 27. Oktober 2003

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Release
02. Slow Healer
03. Navian
04. Elevate
05. Good For Nothing
06. Falling
07. Isotone
08. Ascending
09. Succumb
10. This Hole
11. Tonight
12. Illuminate Me
13. Parallels

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„“

Nachdem die Band FORCEFEED aus dem schwedischen Uppsala schon vor einigen Jahren eine EP vorlegte, debütiert sie nun nach der 2001 vorgenommenen Umbenennung in SEETHINGS mit ihrem ersten Album „Parallels“.

Und dieser Titel hätte – im Gegensatz zum wenig einfallsreichen Bandnamen – kaum treffender gewählt werden können, denn Parallelen zu bereits bestehenden Acts erkennt man an allen Ecken und Enden, als Referenz seien z.B. KORN, LINKIN PARK oder die DEFTONES genannt. Doch wer jetzt denkt, dass die Schweden an die musikalische Qualität von den genannten Genre-Flaggschiffen auch nur ansatzweise herankommen, der befindet sich ziemlich auf dem Holzweg, da außer langweilig-eintönigem Alternative-Riffgeschrubbe nichts wirklich Interessantes geboten wird. Die gesamten gut 60 Minuten plätschern im Grunde genommen einfach am Hörer vorbei, es mangelt zum einen an Höhepunkten und zum anderen an Variabilität im songwriterischen Bereich. Gesanglich begleitet wird das ganze von Sänger Lawrence Mackrory, der sich zwar merklich Mühe gibt, während seiner von allerhand Effekten auf abwechslungsreich getrimmten Darbietung, variabel und verzweifelt zu klingen, doch der Funke will auch hier nicht zu mir überspringen.
So richtig gerockt wird nur kurz gegen Ende hin, vor allem während „Tonight“, dem wohl besten Stück der Platte. Spätestens beim darauffolgenden „Illuminate Me“, das den einprägsamsten Chorous von „Parallels“ enthält, fragt man sich als Hörer, wer die Songs auf dem Album angeordnet hat, denn diese beiden im Vergleich zum Rest des Albums recht guten Lieder hätte man besser an den Anfang packen sollen. Abgerundet wird dieses zähe Hörerlebnis dann eigentlich nur noch durch die wenig druckvolle, ich möchte fast sagen „sterile“ Produktion von Daniel Bergstrand, von dem man auf Alben von MESHUGGAH und STRAPPING YOUNG LAD auch besseres gewohnt ist.

Fazit: Wie sagt ein gewisser Homer S. aus S. desöfteren so trefflich? Genau: „Laaaaaangweilig!“
Wenn schon Alternative / New Metal dann bitte von einigen der o.g. Bands, die es bewiesenermaßen auch draufhaben einen richtigen Genre-Hit einzuspielen.

sk / 18.02.2004

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